Vomit Buckit

Spritzfest

Vomit Buckit

Vomit Buckit - Joel Ernst

Mein erster Gedanke war, dass ich etwas möglichst verrücktes machen wollte. Etwas das extrem verrückt ist, aber auch weniger lustig. Ich dachte darüber nach, was für meine Mitschüler interessant sein könnte. Also war meine Zielgruppe schon eindeutig die heutige Jugend. Und was macht die Jugend von heute am liebsten? Feiern gehen natürlich. Da schossen mir einige verrückte Ideen durch den Kopf. Die eine „schlimmer“ als die andere.Aber natürlich musste ich auch berücksichtigen, dass die Idee auch umsetzbar war. Und so viel schließlich die Wahl auf den Eimer der dir, wenn du dich übergeben musst, die Haare zurückhält. Ich selbst würde ihn wohl nicht benötigen, da meine Haare dafür wohl zum Glück noch nicht lang genug sind. Doch ich dachte mir, dass ihn andere vielleicht gebrauchen könnten und ihn auch Kurzhaarige amüsant finden würden. So ging ich ans Werk.

Ich fing an mit den beiden Wörtern „bucket“ (engl. Eimer) und „vomit“ (engl. Erbrochenes) zu „spielen“. Soweit sehr naheliegend. Da sich beiden Wörter sich ja zusammen schon mal nicht schlecht anhören versuchte ich sie in eine visuelle Verbindung zu bringen. Letztendlich ersetzte ich das „e“ in „bucket durch ein „i“ damit es am Ende des Wortes so aussieht wie „vomit“.

Mit diesem Praktischen Eimer werden sie nie wieder Probleme mit Erbrochenem in den Haaren haben. Denn diese praktische Erfindung hält jedem mit zu langen Haaren die in die Fluglinie geraten können, die Haare sicher zurück und schützt sie so vor unangenehmen Spritzern aus Erbrochenem. Das alles schafft der Eimer dank seiner innovativen Bürstenkonstruktion, die auf dem Eimer befestigt ist.

 

Vomit Buckit

 

 

 

 

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