Allgemeine Baubeschreibung

 

1.1. Allgemeines

Das Bauvorhaben Sperlingsweg 10 umfasst den Neubau eines freistehenden Einfamilienhauses mit Zwei Wohnparteien in Heiden.
Das Haus verfügt zudem über Abstellbereich mit Heiz Raum,
Hausanschlussraum mit Abstell,- und Vorratsmöglichkeiten.
Außerdem wird an der Nordseite des Gebäudes eine Garage für einen PKW und
Fahrradstellmöglichkeiten.

Entfall von Leistungen sind Gewerke weise und als Minderleistungen bzw.
Abweichungen von der Leistungsbeschreibung detailliert zu erfassen und schriftlich
zu vereinbaren. Entfall von Leistungen beinhaltet immer die Materialanlieferung und
die Lohnleistungen. Diese Sonderwünsche dürfen unseren Bauzeitenplan nicht beeinflussen.
Der Bauherr muss sich dem von uns aufgestellten Bauablauf auch bei Eigenleistungen untergeordnet.

Die in den Bauplänen eventuell eingezeichneten Einrichtungsgegenstände dienen lediglich dem Nachweis der Stellmöglichkeit. Mitzuliefernde oder fest einzubauende Einrichtungen sind in dieser Leistungsbeschreibung aufgeführt oder als Zusatzleistung gesondert zu vereinbaren.

Die Ausführung erfolgt nach den Plänen. Gegenüber den Eingabeplänen können sich aus architektonischen oder bautechnischen Gründen Maßabweichungen ergeben, die jedoch ohne Einfluss auf Qualität und die Funktion des Gebäudes sind.

Konstruktions- und Ausführungsänderungen, die durch Änderungen der technischen Normen bedingt sind und Materialänderungen durch Lieferantenwechsel, bleiben vorbehalten, soweit sie keine Qualitätsminderung darstellen.

Die Erstellung von statischen Berechnungen einschließlich aller Pläne in prüffähiger Form ist im Leistungsumfang enthalten. Auf Verlangen der Bauordnungsämter werden die Statik, sowie der Wärmeschutznachweis nach neuster Verordnung ( EnEV ) dem Bauantrag nachgereicht.

Es gelten nacheinander: Diese Baubeschreibung in Verbindung mit den Bauantragszeichnungen, danach VOB, insbesondere VOB/C. Die VOB kann auf Wunsch eingesehen werden.

1.2 Erdarbeiten

Der vorhandene Mutterboden wird im Mittel um 30 cm Stärke abgetragen im Bereich der Bodenplatten abgeschoben und seitlich gelagert. Der Boden für die Streifenfundamente wird als Maschinen- bzw. Handaushub profilgerecht gelöst und zur späteren Wiederverwendung als Hinterfüll material außerhalb gelagert. Die Breitag der Fundamente richtet sich nach den statischen Anforderungen und beträgt 55 cm und jeweils 90 cm in der Tiefe. Die Arbeitsräume werden nach Beendigung der Arbeiten mit dem vorhanden Bodenaushub, soweit dieser dafür geeignet ist, wieder angefüllt und so verdichtet das der vorgeschriebene Verdichtungsgrad erreicht wird. Nach Fertigstellung der Baumaßnahme wird der vorhandene Mutterboden nach Absprache mit dem Auftraggeber an den erforderlichen Stellen angedeckt, Grobplanung.

1.3 Gründung

Das Gebäude wird auf Streifenfundamente entsprechend der statischen Berechnung gegründet. Eventuell bei Erfordernis als Flächengründung nach statischer Berechnung. Erstellen aller Abwasser- und Schmutzwasserleitungen an das Kanalnetz.

1.4 Bodenplatte

Die Bodenplatte wird aus einem Beton C 25/30 XF 1 WU nach Statik bewehrt/hergestellt.
Unter der Bodenplatte wird eine Sauberkeitsschicht aus Magerbeton eingebraucht.

1.5 Geschossdecke

Das Haus erhält eine 20 cm dicke Stahlbetongeschossdecke im EG und eine 16 cm dicke Stahlbetongeschossdecke im OG. Es werden hierbei vorgefertigte Filigrandeckenelemente mit unterseitigem Sichtbeton und örtlich eingrachtem Beton einschließlich Bewehrund der Güteklasse C 25/30, nach statischen Erfordernissen eingebaut.

1.6 Außenwände

Die Außenwände werden gemäß den Anforderungen des Bebauuungsplan als zweischalige Mauerwerk ausgeführt. Die Tragschale wird aus 17,5er Kalksandsteinen, die Vorsatzschale aus 11,5er Verblendmauerwerk erstellt. Zwischen den Schalen wird eine, 2 x 80 mm starke, Mineralwolldämmung Wlg. 035 eingebaut. Die Berechnung und Ausführung erfolgt nach dem neuesten Stand der Wärme- und Schallschutzverordnung.

 1.7 Innenwände

Die tragenden Innenwände im EG und OG werden aus 17,5er KS- Mauerwerk erstellt. Die übrigen Wände werden aus 11,5er KS- Mauerwerk erstellt. Im DG werden alle Trennwände im Trockenbauverfahren erstellt.

1.8 Garage

Die Tragschale der Garage wird aus 17,5er KS- Mauerwerk erstellt, die Vorsatzschale aus 11,5er Verblendmauerwerk erstellt. Zwischen den Schalen wird eine 40 mm starke Kerndämmung Wlg. 035 eingebaut. Die Bodenplatte der Garage wird aus einer 18 cm starten Stahlkonstruktion hergestellt. Der Boden erhält zudem einen Aufbau aus Verbundestrich. Unterhalb des Estrichs wir als Trennschicht eine PE-Folie eingebaut. Die Decke der Garage wird aus einer 16 cm starken Stahlkonstruktion hergestellt. In die Decke wird ein leichtes Gefälle Richtung Abfluss eingearbeitet.

1.9 Schornstein

Aufgrund des Kamins im Wohnzimmer wird ein zweizügiger Isolierschornstein im Wohnzimmer montiert welcher über ein Rauchrohranschluss und eine Reinigungsklappe verfügt. Der zweite Zug dient hierbei als Leerrohr für eventuell nachträglich gewünschte Kabelleitungen. Der Kaminkopf wird 40 cm über First geführt.

1.10 Dachkonstruktion

Das Dach wird als Satteldach ausgeführt. Für den Dachstuhl wird Nadelholz der Güteklasse 2 verwendet. Die Dachüberstände betragen Traufseitig und am Giebel ca. 50 cm. Die sichtbaren Sparrenköpfe und die sichtbaren Sparren am Giebelüberstand sind gehobelt und mit Holzschutzfarbe lasiert. Die Traufschalung, auf dem Sparren liegend, wird mit Nut- und Federprofilbrettern ausgeführt.

1.11 Dachdämmung

Sowohl Dachschrägen als auch Kehlbalken sind Wärmegedämmt und mit Gipswerkstoffplatten in der Stärke 12,5 mm verkleidet. Unterhalt der Sparren wird eine Dampfsperrfolie angebracht. Stöße und Überlappungen werden fachgerecht verklebt. Die Dachdämmung wird als Vollsparrendämmung mit einer 200 mm starken Mineralfaserklemmfilzdämmung ausgeführt. Die Kehlbalken werden entsprechend ihrer Stärke mit 200mm Mineralfaserklemmfilzdämmung gedämmt. Auf den Sparren wird noch 40 mm Starke Holzfaserdämmplatten für den Sommerlichen Wärmeschutz angebracht.

 1.12 Dachdeckerarbeiten

Die Dacheindeckung besteht aus hochwertigen Tondachziegeln mit 30 jähriger Werksgarantie, Fabrikat Nelskamp oder gleichwertig. Zur Belüftung des Abwasserfallstranges wird eine Keramik-Lüfter Pfanne, der Firma Nelskamp oder gleichwertig, farblich passend zur Dacheindeckung incl. Flexiblem Anschlussschlauch montiert. Unterhalb der Dacheindeckung wird eine Traglattungund eine Konterlattung montiert.

Das Garagendach wird als Flachdach ausgeführt und erhält eine 2 lagige Bitumenabdichtung. Zudem wird ein Gully DN 100 eingebaut und mit 100er HAT-Rohren an die Grundleitung angeschlossen.

1.13 Dachklemptnerarbeiten

Die Dachentwässerung erfolgt über vorgehängte, halbrunde Titanzink-Rinnen. Zuschnitt 333 mm. Die Fallrohre, DN 100 werden aus dem Gleichen material ausgeführt und enden ca. 1 m über der Geländeoberkannte in einem stahl Standrohr mit Reinigungsklappe. Alle erforderlichen Form- und Kleinteile sowie passende Rinnenhacken sind enthalten. Alle Zinkteile können gegen Mehrkosten auch mit vorbewitterter Oberfläche geliefert werden.

1.14 Fenster

Im Erd- und Dachgeschoss werden Kunststofffenster (auf Wunsch Holzfenster), weiss, ISO-Verglasung (U-Wert: 1,0 – 1,2) eingebaut. Alle Fenster als Dreh-Kipp-Beschlag.

Bei zweiflügeligen Fenstern wird ein Flügel mit Dreh-Beschlag ausgeführt. Das grosse Wohnzimmerfenster ist mit einem Dreh-Kipp-Beschlag versehen, Türöffnung nach Angabe des Auftraggebers. 2 Terrassentüren (Küche und Wohnzimmer), Ausführung in Kunststoff weiß, ISO-Verglasung (U-Wert: 1,0-1,2)

1.15 Raffstoren

Alle Wohnraumfenster erhalten WAREMA Neubau-Aufsetz-Raffstoren, die Die neuen Neubau-Aufsetz-Raffstoren sind mit 80 mm randgebördelten Lamellen, 80 mm Flachlamellen und 73/90/93 mm Abdunkelungslamellen erhältlich. Farbeauswahl gem. Abstimmung Auftragnehmer/Bauherr.

 1.16 Fensterbänke

Außen: An Sämtlichen Fenstern, werden zu Abdeckung des Mauerwerks elexierte Aluminium Fensterbänke mit seitlichen Kunststoffgleitschienenabschlüssen eingebaut. Die Fensterbänke sind mit unterklebten Antidröhnstreifen ausgestattet.

Innen: Alle Fenster im EG und OG, außer Dach- und Kniestockfenster erhalten Juramamor fensterbänke. In den Bädern werden die Fensterbänke gefließt.

1.17 Haustüre

Als Hauseingangstür wird eine Stahltür mit festem nebenstehendem Fensterelement, Fabrikat Hörman- Thermo- Pro oder gleichwertig, montiert. Diese Türen erreichen, durch ihr vollständig mit PU- Hartschaum ausgeschäumten Türblatt, ein sehr guten Wärme- und Schallschutzwert.

1.18 Heizungsanlage

Als Heizung wir eine Gasbrennwert-Solar-Zentrale ComfortLine von der Firma Wolf oder gleichwertig installiert. Diese Art der Wärmegewinnung bietet einige Vorteile.
Mit einer Gasbrennwerttherme hat der Betreiber

  • eine moderne, zukunftsweisende und umweltfreundliche Technik, mit der er
  • deutlich Energie und somit Heizkosten spart und
  • eine platzsparende, wandhängende "Heizzentrale", bei der alle wichtigen Bauteile, z.B. Heizkreispumpe, Ausdehnungsgefäß, Überströmventil und Vorrangumschaltventil, kompakt hinter einer optisch schönen Verkleidung integriert sind.

Weitere Vorteile sind:

  • die jährliche Überprüfung der Abgaswerte durch den Schornsteinfeger entfällt,
  • der Einbau der Gasbrennwerttherme wird möglicherweise finanziell gefördert,
  • wird nur eine Fußbodenheizung angeschlossen, kann auf eine Mischerregelung verzichtet werden.

Gasbrennwertthermen bieten viele Möglichkeiten der Abgasabführung, wodurch der Betreiber in der Wahl des Aufstellraumes mehr Möglichkeiten erhält.

 1.19 Heizkörper

Die beiden Bäder im EG und OG bekommen formschöne weiße einbrennlackierte Flachheizkörper, Fabrikat ANIBA-DESIGN HB-R1303 geliefert und montiert. Zur vermeidung von Wärmebrücken werden die Heizkörper vorwandinstalliert und werden, zur individuellen Temperatursteuerung, mit Thermostatventilen ausgestattet.

Sämtliche Räume in den anderen Geschossen erhalten eine Fußbodenheizung, mit Ausnahme der Räume im Dachgeschoss, welche unbeheizt bleiben.

1.20 Sanitärinstallation

Es werden ausschließlich Markenprodukte verwendet. Art, Farbe, Qualitätsbenennung und Funktion gemäß Produktbeschreibung des Herstellers. Die gilt insbesondre für die Schallschutzangaben für Armaturen, Geräte und Farbübereinstimmungen der einzelnen Objekte.

Die Abflussrohre werden auf dem kürzesten Weg von der Kelleraußenwand bis zu den Läfterpfannen und Objekten, in den erforderlichen Querschnitte aus HT/PP gemäß Bauplan einschließlich Revisionsöffnungen, aller erforderlichen Reduzierstücke, Abzweige und Bögen sowie den Anschluss an die Lüfterpfannen für die Entlüftungen über Dach installiert.

Für die Warm- und Kaltwasserleitung wird DIN- Geprüftes vernetztes VPE-Kunstoffrohr verwendet. Die Installation erfolgt von der Entnahme stelle, Wasseruhr im Gebäude, bis zu den jeweiligen Objekten einschließlich der erforderlichen Ventile und Füllhähne.

Der Waschmaschienenanschluss mit Kaltwasserhahn und Abflussleitung wird im Bad installiert.

1.21 Sanitärausstattung

Die Waschtische und WCs werden von der Herstellerfirma Keramag aus der Serie ,,Allia Paris“ oder gleichwertig, die Badewanne vom Farbrikat Kaldewei ,,Classic Duo“. Die Dusche im EG und OG wird als begehbarer Duschbereich ab gemauert. Die Standartfarbe für die Einrichtungsgegenstände ist weiß. Die Armaturen werden von der Firma Hans Grohe aus der Serie ,, Eurosmart in Chrom“ oder gleichwertig eingebaut. 

Bad EG:           Die Dusche wird mit einer Einhebelmischbatterie und Brausegarnietur incl.    Brausestange. Ein Waschtisch aus Kristallprzellan, mit einer Einhebelmischbatterie und einem siphon mit Excenterverschluß. Ein Porzellan Tiefspülklosett, wandhängend mit Kunstoffsitz, Spühlkasten mit wassersparendem Spülstop hinter Vorwandelement.

Küche EG:       In der Küche sind für die Spüle alle Anschlüsse für Abwasser bzw. Kalt- und Warmwasserversorgung sowie Eckventile zum Anschluss einer Spülmaschine vorhanden.

Bad OG:          Die Dusche wird mit einer Einhebelmischbatterie und Brausegarnietur incl. Brausestange. Ein Waschtisch aus Kristallprzellan, mit einer Einhebelmischbatterie und einem siphon mit Excenterverschluß. Ein Porzellan Tiefspülklosett, wandhängend mit Kunstoffsitz, Spühlkasten mit wassersparendem Spülstop hinter Vorwandelement.

Küche OG:      In der Küche sind für die Spüle alle Anschlüsse für Abwasser bzw. Kalt- und Warmwasserversorgung sowie Eckventile zum Anschluss einer Spülmaschine vorhanden.

1.22 Elektoinstallation

Die Komplette Elektroinstallation einschließlich Zählerschrank wird nach den Bestimmungen der VDE und EVU ausgeführt. Die Installation beginnt ab Endverschlusskasten des örtlichen Energieversorgungsunternehmen der innerhalb des Hauses angebracht ist.
Der Zählerschrank wird mit den erforderlichen Zählerplätzen als Aufputzzählschrank und den erforderlichen Einbauautomaten montiert. Die Leistungen vom Anbindungspunkt ( Einschleifung in das Grundstück ) bis zum Hausanschluss kästen und dessen Installation obliegt dem EVU und ist durch den Bauherrn sicherzustellen.
Es werden Großflächenschalter und Steckdosen mit Weißer Abdeckplatte aus dem Schalterprogramm der Firma Elso Serie ,,Fashion“ eingebaut.

Die Elektroinstallation wird zwischen Bauherrn und Elektromeister vor Ort festgelegt.

Grundausstattung:

Die Anzahl der Steckdosen und Brennstellen entspricht dem Ausstattungsgrad 1 gemäß ZVEH ( neuster Fassung ) in Anlehnung an die DIN 18015

 EG:

Eingang:                     1 Brennstelle neben Hauseingang mit Bewegungsmelder,
                            Klingelknopf neben Hauseingang separatem Läutewerk im EG und OG

Treppenhaus:            2 Deckenbrennstellen mit 3 Schaltern, 2 Steckdosen

Flur:                      1 Deckenbrennstelle mit 2 Schaltern, 3 Steckdosen

Bad:                      1 Wand- und 1 Deckenbrennstelle mit Schaltern, 5 steckdosen

Küche:                      1 Deckenbrennstelle mit 2 Schaltern, 6 Steckdosen davon 2
                             Doppelsteckdosen im Bereich der Arbeitsplatte, 1 Herdanschluss

Wohnen/Essen       2 Deckenbrennstellen mit 2 Schaltern, 8 Steckdosen davon 1
                             Dreifachsteckdose neben dem Antennenanschluss, 1 Leerrohr
                             für Antenne, 1 Leerrohr für Telefon

HWR:                     1 Deckenbrennstelle mit 2 Schalter , 3 Steckdosen

Schlafen:               1 Deckenbrennstelle mit 1 Schalter, 4 Steckdosen davon
                            Doppelsteckdose neben dem Antennenanschluss, 1 Leerrohr
                             für Antenne

OG:

Flur/Büro              1 Deckenbrennstelle mit Schalter, 6 Steckdosen davon 1 Dreifachsteckdose

Bad:                      1 Wand- und 1 Deckenbrennstelle mit Schaltern, 5 steckdosen

Küche:                      1 Deckenbrennstelle mit 2 Schaltern, 6 Steckdosen davon 2
                             Doppelsteckdosen im Bereich der Arbeitsplatte, 1 Herdanschluss

Wohnen/Essen       2 Deckenbrennstellen mit 2 Schaltern, 8 Steckdosen davon 1
                             Dreifachsteckdose neben dem Antennenanschluss, 1 Leerrohr
                             für Antenne, 1 Leerrohr für Telefon

Schlafen:                1 Deckenbrennstelle mit 1 Schalter, 4 Steckdosen davon
                              Doppelsteckdose neben dem Antennenanschluss, 1 Leerrohr
                              für Antenne

 DG:

Abstellraum 1:         1 Deckenbrennstelle mit Schalter, 5 Steckdosen

Abstellraum 2:         1 Deckenbrennstelle mit Schalter, 5 Steckdosen

Heizung:                  1 Deckenbrennstelle mit Schalter, 2 Steckdosen

1.23 Estrich arbeiten

Alle Wohnräume im EG und OG erhalten, aufgrund der Fußbodenheizung, einen schwimmend verlegten Anhydritestrich mit Wärmedämmung entsprechend der aktuellen Wärmeschutzverordnung und Trittschalldämmung nach DIN. Das DG erhält einen schwimmend verlegten Zementestrich und ebenfalls Wärme- und Trittschalldämmung. Zudem wird unter der Wärmedämmung eine zusätzliche Folie als Feuchtigkeitssperre eingebaut.

1.24 Innentüren

Die Innentüren im EG, OG sowie im DG werden als Röhrenspanplatte oberflächenfertig in der Oberfläche ,,Buche hell“ eingebaut. Die Umfassungszargen und Türblätter werden industriell gefertigt. Die Türzargen sind mit einem dreiseitigen umlaufenden Anschlussdämmprofil ausgestattet. Die Verschließbarkeit der Türen wird durch ein Buntbartschloss mit einem Schlüssel und leise schließendem Kunststoffschnapper ermöglicht.

Die Zugangstür von der Garage ins Wohnhaus wird als Sicherheitsstahltür mit Mehrfachverriegelung, geprüft nach DIN EN 1627 WK2 eingebaut.

 1.25 Treppe

Die Ausführung vom EG bis zum OG und vom OG bis zum DG erfolgt als Stahlbetonkonstruktion einschließlich Geländer vom Antritt bis zum Austritt. Die Stufen sind gefliest.

Das Geländer ist 90 cm, gemessen an der Stufenvorderkante, hoch und besteht aus einer modernen Glas- Stahlkombination. Alle Stahlteile sind Oberflächenbehandelt.
Die Treppenbreite beträgt ca. 1 m. In dem EG werden die Räume wie Treppenhaus/ Küche/ Bad  und HWR gefliest, die anderen Räume wie Flur/ Schlafen und Wohnen/Essen werden mit einem Parkett Boden ausgestattet. Im OG wiederholt sich dies wieder.
Die Verlegung der Fliesen erfolgt im Dünnbettverfahren.

Die Bäder werden Raum hoch mit Wandfliesen gefliest. Alle Räume mit Bodenfliesen, mit Ausnahme der Bäder, erhalten eine umlaufende Fliesensockelleiste, die Räume mit Parkett erhalten eine entsprechende Abschlussleiste.

Der Küchenspiegel wird nicht gefliest sondern wird aus einer modernen Glaskonstruktion hergestellt. Auf Wunsch lässt sich hinter diesem Spiegel eine Fototapete oder ähnliches anbringen.

1.26 Trockenbauarbeiten

Die Dachschrägen im DG erhalten eine Traglattung und werden mit 12,5 mm starken Gipskartonplatten verkleidet. Die Drempel werden ebenfalls auf diese Weise verkleidet.

1.27 Maler- Tapezierarbeiten

Alle Wohnraumdecken werden verspachtelt und erhalten, wie die Wände auch, eine Raufasertapete mit weißem Farbanstrich.

Der Übergang vom Putz zu den Fenstern wird dauerelastisch ausgespritzt.