Die Bauantragsplanung

Neubau eines barrierefreien Einfahmilienwohnhauses mit Garage

Die Bauantragsplanung

Durch gezielte Befragung und gemeinsame Ausarbeitung der Entwurfsidee in Zusammenarbeit mit dem Bauherrn entstand und wuchs unser Projekt. Während der Bauantragsplanung wurde die Entwurfsidee durch uns weiter ausgearbeitet. In unsere Planung flossen statisch konstruktive und Bauphysikalische Aspekte ein. Die Einarbeitung dieser Ergebnisse war für die späteren Planungsphasen zwingend notwendig, denn aus ihnen ergaben sich z.B. Wandaufbauten (Nachgewiesen durch den Wärmeschutznachweis) oder statisch erforderliche Stützen, Pfeiler etc.

Ziel der Bauantragsplanung ist es, eine wirtschaftliche und konstruktiv sinnvolle aber vor allem genehmigungsfähige Planung zu erzielen. Schlusspunkt dieser Planungsphase ist die Genehmigung des Projektes durch die Behörde.

 

 

Die erforderlichen Genehmigungsunterlagen für unser Bauvorhaben:

  • Planunterlagen nach der aktuellen (Grundrisse, Ansichten und Schnitte) i.M. 1:100
  • Lageplan nach der aktuellen i.M. 1:500
  • Bauantragsformular
  • Baubeschreibung auf amtlichen Vordruck
  • statistischer Erhebungsbogen
  • Wohnflächenberechnung
  • Berechnungen zum Maß der baulichen Nutzung
  • Abstandsflächennachweis
  • Wärmeschutznachweis
  • beglaubichter Auszug aus der Flurkarte i.M. 1:1000
  • Antrag auf Abweichung (Befreiung von der rechnerischen Zweigeschossigkeit)
  • Fotodokumentation Nachbarbebauung