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Am Mittwoch den 30.08.2017 begrüßen wir unsere neuen Schüler ab 8:00 in der Aula. Weitere Informationen zum genauen Ablauf folgen noch. Achtung! Für Vollzeitklassen der Mittel und Oberstufe beginnt der Unterricht erst am Donnerstag den 31.08.2017! ...weiterlesen

Wir suchen einen Freiwilligen für die Flüchtlingshilfe ab dem neuen Schuljahr 2017/2018
Das Pictorius-Berufskolleg sucht einen Freiwilligen oder eine Freiwillige, die in der Flüchtlingshilfe arbeiten möchte. Der Einsatz erfolgt hauptsächlich in unseren Internationalen Förderklassen ...weiterlesen

Baubeschreibung

 

Baubeschreibung

 

Planung eines Baukörpers mit 4 Wohneinheiten als Doppelhaus auf zwei nebeneinander liegenden Flurstücken.

Baugrundstück: Grundstücksnummern 303 und 304, Baugebiet „Westerkamp“ im

B-Plan Nr. 93, Zeisigweg in Datteln.

 

Baustelleneinrichtung:

Die Baustelleneinrichtung ist vor Beginn der Arbeiten mit der Bauleitung abzustimmen. Es werden Lagermöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Die Baustellenzufahrt erfolgt über den Zeisigweg.

 

Erdarbeiten:

Die erforderlichen Bodenbewegungsarbeiten für die Sohlplatte werden ausgeführt und richten sich nach den Höhen des vorhandenen Geländes.

 

Bodenplatte:

Die Gründung erfolgt gemäß DIN und in den statisch erforderlichen Dimensionen.

 

Grundstücksentwässerung:

Grundleitungen inner- und außerhalb des Gebäudes werden aus KG-Kunststoffrohren erstellt. Der Anschluss des- Schmutz und Regenwasser an der öffentlichen Kanalisation erfolgt gemäß Auflagen der Stadt.

 

Mauer- und Stahlbetonarbeiten:

Die Außenwände und Trennwände, im EG, werden aus Kalksandstein in den statisch erforderlichen Querschnitten erstellt. Nicht tragende Wände, im EG, werden ebenfalls aus Kalkstandsteinen erstellt. Die Erdgeschossdecke wird aus Stahlbeton hergestellt. Das OG und DG werden aus Porenbetonsteinen erstellt.

 

Hausdach, Dacheindeckung:

Zimmermannsmäßige Holzbalkenkonstruktion, Dimensionierung laut statischen Erfordernissen. Pultdach mit 10° Dachneigung; Dachvorsprünge-, Halbfirst- und giebelseitig 50cm. Komplette Untersichtschalung (Profilschalung) samt Stirnbretter und Lüftungsgitter in Kunststoffausführung. Vollsparrenisolierung 20cm mit Dampfsperre.

 

DG-Decke:

Die Decke über das Dachgeschoss wird als Holzbalkendecke ausgeführt.

 

Dachdecker- und Klempnerarbeiten:

Die Dachentwässerung erfolgt über Dachrinnen und Fallrohre einschließlich des erforderlichen Formstückes in verzinktem Stahlblech. Dacheindeckung aus hochwertigen Tondachziegeln, Farbe rotbraun, verlegt nach Herstellerrichtlinien auf Unterspannbahn, Konterlattung und Traglattung.

 

Außenwandflächen:

Die Außenwände erhalten Vormauerungen aus ortstypischen Verblendsteinen mit der nach der gültigen Energieeinsparverordnung notwendigen Dämmungen bis zu einer Höhe von 3,805 m danach werden die Außenwände mit WDVS versehen, um einen optischen Akzent zu setzten.

 

Estricharbeiten/Fußbodenaufbau:

Alle Räume erhalten einen schwimmenden Zementestrich auf einer Wärme- und

Trittschalldämmung nach den gültigen Energiesparverordnungen.

 

Fenster und Außentüren:

Kunststofffenster als Dreh- bzw. Drehkippfenster, außen und innen weiß mit imitierter Holzstruktur. Im Wohn- bzw. Küchenbereich wird eine doppelflügelige Tür zur Terrasse eingebaut. Nebentür in gleicher Ausführung wie Terrassentür. Die Türen des Geräte, bzw. Abstellraums im Carport werden in Kunststoff ausgebildet und erhalten oberhalb einen satinierten Lichtausschnitt.

 

Wohnungseingangstüren:

Türanlagen aus Kunststoffrahmen und Aluminiumkern mit einer farbigen und gedämmten Füllung aus Kunststoff. Jeweils mit kleiner Füllung auf Augenhöhe und Edelstahltürgriff.

 

Rollladenarbeiten:

Teilvorgefertigte Kästen, innen putzbündig, Kunststoff–Rollladenpanzer in grau, elektrische Bedienung.

 

Heizungsinstallation:

Gasbrennwerttherme mit integrierter Warmwasserbereitung im Hausanschlussraum. Die Gasversorgung der Therme wird durch den Anschluss an das Gasnetz des örtlichen Versorgers gesichert. Das gesamte Haus enthält Fußbodenheizung gemäß Wärmebedarfsberechnung.

 

Solar:

Das Pultdach erhält eine Solaranlage, bestehend aus vier Hochleistungsröhrenkollektoren a` 2,4 qm.

 

Sanitärinstallation:

Es werden ausschließlich Markenprodukte verwendet. Art, Farbe, Qualitätsbenennung und Funktion gemäß Produktbeschreibung des Herstellers. Die gilt insbesondre für die Schallschutzangaben für Armaturen, Geräte und Farbübereinstimmungen der einzelnen Objekte. Für die Warm- und Kaltwasserleitung wird Mehrschichtverbundrohr verwendet. Die Installation erfolgt von der Entnahmestelle, Wasseruhr im Gebäude, bis zu den jeweiligen Objekten einschließlich der erforderlichen Ventile und Füllhähne. Der Waschmaschinenanschluss mit Kaltwasserhahn und Abflussleitung wird im Bad installiert.

 

Sanitärausstattung:

Die Waschtische, WCs und Badewannen werden von der Herstellerfirma Keramag aus der Serie ,,iCon“ oder gleichwertig eingebaut. Die Dusche im EG und OG wird als begehbarer Duschbereich geplant. Die Standartfarbe für die Einrichtungsgegenstände ist weiß. Die Armaturen werden von der Firma Hans Grohe aus der Serie „Metris“ oder gleichwertig eingebaut. 

 

Bad EG:             

Die barrierefreie Dusche wird mit einer Einhebelmischbatterie und Brausegarnitur inkl.    Brausestange ausgestattet. Ein Waschtisch aus Kristallporzellan, mit einer Einhebelmischbatterie und einem Siphon mit Exzenterverschluss. Ein Porzellan Tiefspülklosett, wandhängend mit Kunststoffsitz, Spülkasten mit wassersparendem Spülstop hinter Vorwandelement. 

 

Küche EG:      

In der Küche sind für die Spüle alle Anschlüsse für Abwasser bzw. Kalt- und Warmwasserversorgung sowie Eckventile zum Anschluss einer Spülmaschine vorhanden.

 

Bad OG:          

Die Dusche wird mit einer Einhebelmischbatterie und Brausegarnitur inkl. Brausestange. Ein Waschtisch aus Kristallporzellan, mit einer Einhebelmischbatterie und einem Siphon mit Exzenterverschluss. Ein Porzellan Tiefspülklosett, wandhängend mit Kunststoffsitz, Spülkasten mit wassersparendem Spülstop hinter Vorwandelement.

 

Küche OG:     

In der Küche sind für die Spüle alle Anschlüsse für Abwasser bzw. Kalt- und Warmwasserversorgung sowie Eckventile zum Anschluss einer Spülmaschine vorhanden.

 

Elektoinstallation: 

 

Die komplette Elektroinstallation einschließlich Zählerschrank wird nach den Bestimmungen der VDE und EVU ausgeführt. Die Installation beginnt ab Endverschlusskasten des örtlichen Energieversorgungsunternehmen der innerhalb des Hauses angebracht ist. Der Zählerschrank wird mit den erforderlichen Zählerplätzen als Aufputz-Schrank und den erforderlichen Einbauautomaten montiert. Die Leistungen vom Anbindungspunkt (Einschleifung in das Grundstück) bis zum Hausanschlusskasten und dessen Installation obliegt dem EVU und ist durch den Bauherrn sicherzustellen.
Es werden Großflächenschalter und Steckdosen mit Weißer Abdeckplatte aus dem Schalterprogramm der Firma Gira, Serie „E2“ eingebaut.

Die Elektroinstallation wird zwischen Bauherrn und Elektromeister vor Ort festgelegt.

 

Grundausstattung:

Die Anzahl der Steckdosen und Brennstellen entspricht dem Ausstattungsgrad 1 gemäß ZVEH (neuster Fassung) in Anlehnung an die DIN 18015. Die beiden Wohnungen im Erd-, bzw. Obergeschoss erhalten jeweils die gleiche Ausstattung.

 

EG:

Eingang:                     

 1 Brennstelle neben Hauseingang mit Bewegungsmelder, 

Klingelknopf neben dem Hauseingang

Flur:                            

 2 Deckenbrennstellen mit 2 Schaltern, 2 Steckdosen

HWR:                           

 1 Deckenbrennstelle mit 2 Schalter , 3 Steckdosen

Bad:                            

 1 Wand- und 1 Deckenbrennstelle mit Schaltern, 3 Steckdosen

 Küche:    

1 Deckenbrennstelle mit 2 Schaltern, 6 Steckdosen davon                                             

2 Doppelsteckdosen im Bereich der Arbeitsplatte, 1 Herdanschluss

Wohnen/Essen:             

 2 Deckenbrennstellen mit 2 Schaltern, 8 Steckdosen davon                                           

1 Dreifachsteckdose neben dem Antennenanschluss,

1 Leerrohr für Antenne, 1 Leerrohr für Telefon

Schlafen:                          

 1 Deckenbrennstelle mit 1 Schalter, 4 Steckdosen davon

1 Doppelsteckdose neben dem Antennenanschluss,

1 Leerrohr für Antenne

Abstellraum: 

Carport:                    

 1 Deckenbrennstelle mit 1 Schalter, 1 Steckdose

 

OG:

Eingang:                   

 1 Brennstelle neben Hauseingang mit Bewegungsmelder,

Klingelknopf neben dem Hauseingang 

Flur:

 1 Deckenbrennstelle mit Schalter, 3 Steckdosen

HWR:

 1 Deckenbrennstelle mit 1 Schalter, 2 Steckdosen 

Bad:

 1 Wand- und 1 Deckenbrennstelle mit Schaltern,

3 Steckdosen

Küche:                      

 1 Deckenbrennstelle mit 2 Schaltern, 6 Steckdosen davon

2 Doppelsteckdosen im Bereich der Arbeitsplatte, 1 Herdanschluss

Wohnen/Essen           

2 Deckenbrennstellen mit 2 Schaltern, 8 Steckdosen davon                                            

1 Dreifachsteckdose neben dem Antennenanschluss,

1 Leerrohr für Antenne, 1 Leerrohr für Telefon

Schlafen/Büro:        

1 Deckenbrennstelle mit 1 Schalter, 4 Steckdosen                                                                

davon Doppelsteckdose neben dem Antennenanschluss,

1 Leerrohr für Antenne

Dachterrasse:          

1 spritzwassergeschützte Außensteckdose, vom Wohnraum schaltbar


Fensterbänke:

Bis auf die Bäder und  die bodentiefen Fenster, bzw. Fenstertüren erhalten alle Fenster Innenfensterbänke aus Kunstharzsteinen, ca. 20 cm breit. Die Außenfensterbänke werden aus Naturstein erstellt, im Bereich der WDVS werden die Außenfensterbänke in Zink ausgeführt.

 

Innenputzarbeiten:

Innerhalb der Wohnungen werden alle Wände mit Gipsputz glatt geputzt, außer Wände in den Nassbereichen, diese werden in Zementputz hergestellt. Die Putzstärke beträgt an den Wänden 1,5cm. Zum Schutz der Kanten werden Eckschutzschienen eingebaut.
Der Übergang vom Putz zu den Fenstern wird dauerelastisch ausgespritzt. Die Filigrandecken werden an ihren Stoßkanten verspachtelt

 

Treppe:

Die Obergeschosswohnung wird mittels Stahlaußentreppe erschlossen. Unterhalb der Treppe ist eine Abstellfläche.

 

Fliesenarbeiten:

Wand- und Bodenfliesen nach Wahl des Bauherrn. Bodenfliesen im Hauswirtschaftsraum, Hausanschlussraum, Bad, Flur, Wohn- ,Ess- , und Küchenbereich. Die Bäder erhalten umlaufende Plattierung in Höhe von 1,5 m, nur im Duschbereich wird Deckenhoch plattiert.

 

Malerarbeiten:

Alle Wände und Decken erhalten auf dem Sichtputz einen schlichten weißen Anstrich. 

 

Parkett:

Die Schlafräume und Kinderzimmer werden mit Echtholzparkett versehen. Randleisten werden aus weiß lackiertem Holz angebracht.

 

Innentüren und Zargen:

In allen Räumen kommen Holzzargen und Türblätter in Buche furniert, inkl. Drückergarnitur aus Edelstahl zur Ausführung. Der Durchgang vom Flur zur Küche erhält eine doppelflügelige Ganzglastür.

 

Terrassen und Außenanlagen:

Die Hauszuwegung sowie die Zufahrt zu den Carports werden mit wasserdurchlässigen bzw. offenfugigen Pflastersteinen versehen. Im Terrassenbereich wird eine Fläche aus Betonpflastersteinen in der Größe von ca. 25 m² erstellt. Die übrigen Freiflächen werden einplaniert und mit Mutterboden bzw. Rollrasen belegt.

 

Dachterrassen:

Für die Gestaltung der Dachterrasse wird die Absturzsicherung als Atika in Fassadenoptik ausgeführt. Die ausgewiesenen Flächen werden mit Bangkirai belegt. Untergrund ist eine Stahlbetonplatte d=18cm. Die Dielen liegen auf einer Unterkonstruktion aus Hartholz welche mit Hartholzkeilen ausgerichtet werden. Die Gefälledämmung zur Wasserableitung wird mit einer Sarnafil-Folie abgedichtet.

 

Carport:

Die Carports werden in konventioneller Holzbauweise mit Flachdach ausgeführt. 2-seitig geöffnet, rückseitig mit Geräte, bzw. Abstellraum für jede Wohnung.

 

Attika:

Die Attika wird aus Porenbetonsteinen inkl. vier Betonpolster und Ringbalken erstellt. Die Innenseite der Attika wird verputzt.

 

Außenanlagen:

In der unmittelbaren Nähe der Wohnungen wird ein separater Abstellplatz für
Müllgefäße errichtet. Zudem steht eine Parkmöglichkeit für jede Wohneinheit zu Verfügung. In der Grünfläche sind Spielflächen für Kinder geplant.

 

Änderungen der Baubeschreibung, welche die Qualität des Gebäudes oder der Ausstattung nicht beeinflussen, bleiben vorbehalten. Alternativlösungen müssen zwischen Bauherrn und Bauleitung abgestimmt werden.