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Vernissage "Gib uns(erer Zukunft) ein Gesicht" am Freitag, 17. November 2017
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Schulbeginn nach den Ferien
Am Mittwoch den 30.08.2017 begrüßen wir unsere neuen Schüler ab 8:00 in der Aula. Weitere Informationen zum genauen Ablauf folgen noch. Achtung! Für Vollzeitklassen der Mittel und Oberstufe beginnt der Unterricht erst am Donnerstag den 31.08.2017! ...weiterlesen

Wir suchen einen Freiwilligen für die Flüchtlingshilfe ab dem neuen Schuljahr 2017/2018
Das Pictorius-Berufskolleg sucht einen Freiwilligen oder eine Freiwillige, die in der Flüchtlingshilfe arbeiten möchte. Der Einsatz erfolgt hauptsächlich in unseren Internationalen Förderklassen ...weiterlesen

Baubeschreibung

Baubeschreibung BV Hengte

Baubeschreibung

 

Errichtung eines Mehrgenerationwohnhauses in massiver Bauweise

Wohnen im Wohnquartier Hengte, Coesfeld

Das Baugrundstück befindet sich in sonniger, zentraler Lage und ist nach Süd- Westen ausgerichtet. In dem Neubaugebiet besteht die Umgebungsbebauung vorwiegend aus Ein- bzw. Zweifamilienhäusern und trägt zu einem behaglichen Umfeld des Standorts bei. Der Entwurf mit moderner und zeitgemäßer Architektur und das vorliegende Qualitätskonzept dieses Wohngebäudes entsprechend hohen Ansprüchen an familienfreundlichem Wohnen und Behaglichkeit. Durch Einsatz modernster energiesparender Heiztechnik bildet das Gebäude ein zukunftsfähiges Gesamtpaket. Welches seine Werterhaltung durch niedrige Energiekosten auch in Zukunft sichern wird.

 

Bauausführung

Die Bauausführung erfolgt schlüsselfertig unter Beachtung aller einschlägigen Normen und den anerkannten Regeln der Baukunst vollständig fertig und technisch einwandfrei wie nachfolgend beschrieben.

Besonderer Wert wird auf die Einhaltung der Energieeinsparverordnung (EnEV), des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und der DIN 4108 „Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden“ gelegt.

Das Gebäude erfüllt die Anforderungen des KFW 70 EnEV 2014 Standards. Der Primärenergieverbrauch liegt damit bei mindestens 30 % unter dem nach EnEV 2014 zulässigen Wert, der Dämmstandard ist mindestens um 15% besser, als es die EnEV 2014 fordert. Eine KFW-Förderung nach EnEV 2014  ist damit möglich.

 

Baustelleneinrichtung

Das Bauvorhaben wird ausgewinkelt und durch Setzen der Winkelböcke dem Bauherrn kenntlich gemacht. Die vor Baubeginn erforderliche öffentliche Vermessung des Grundstückes und der Gebäudelage sowie der Gebäudehöhe sind, sowie die Anschlusskosten von Baustrom und -wasser und deren Verbrauchskosten im Namen des Bauherrn durchzuführen.

 

Erdarbeiten

1. Mutterbodenabschub/- planierung

Der Mutterboden im Bereich des Bauobjektes wird abgeschoben und soweit wie möglich seitlich auf dem Grunstück gelagert. Das Abfahren von überschüssigem Mutterboden und das Liefern von zusätzlichen Mutterboden sind in dem Baukostenansatz enthalten.

Material / Typen / Verarbeitung / Hinweise

  • Mutterbodenabschub inkl. der Grasnarbe bis 25 cm Stärke

 

2. Streifenfundamente/Frostschürzen

Die Gründung der Bodenplatte aus wasserundurchlässigen Beton (WU-Beton) erfolgt mit einem umlaufenden Streifenfundament als Frostschürze.  Mit einer zusätzlichen  Abdichtung gegen drückendes Wasser, wird die tragende Bodenplatte eine Höhe von 25cm erhalten und durch die entsprechenden statischen  Erfordernissen als durchgehende Sohlplatte in Baugrundbeschaffenheit erstellt.

Material / Typen / Verarbeitung / Hinweise

  • Transportbeton C25/30 frostfrei gegründet, Frostschutzgebietsklassen ab t/d= 80/30-40cm beginnend ab Unterkante Sohlplatte; 
  •  Fundamenterder aus verzinktem Bandstahl inkl. Anschlussteilen aus Stahl-/Edelstahl
  •  Das Grundstück wird als frei von drückendem / nichtdrückendem Grund-/ Schichtwasser bzw. stauendem Sickerwasser vorausgesetzt  Der Einbau einer Thermobodenplatte auf einem kapillarwasserbrechenden frostsicheren Füllbodenplanum mit aufliegeneder Wärmedämmung unterhalb der Sohlplatte.

 

Sohlplatte                  

Es wird eine stahlbewehrte Betonplatte mit untergelegter kapillarbrechende Schicht aus Kies als Sauberkeitsschicht zur Höhenfixierung der Stahlbewehrung auf einem verdichtetem Füllbodenplanum angebracht. Um die Diffusionsfeuchtigkeit auszuschließen, ist der Einbau einer bituminösen Abklebung auf der Gründungssohlplatte vorausgesetzt. Es erfolgt der Einbau einer Bodenplatte mit  Wärmedämmung unterhalb der Sohlplatte. (d= 10cm)

 Material / Typen / Verarbeitung / Hinweise

  • Sohlplatte WU-Transportbeton C25/30 mit einer angenommenen Plattendicke von 25,0 cm
  • Bewehrungsstahl BSt 500 S/M inkl. Abstandhalterkörben/-schienen mit einem angenommenen Gesamtgewicht von 12,0 kg/m²
  • Sohlplattenabklebung mit verschweißten Bitumendachbahnen inkl. Rohreinklebedichtung
  • Kapillarwasserbrechende Füllbodenschicht aus Kies auf Füllbodenplanum
  • Bodenplatte gem. Planung auf druckfesten Extruderschaumplatten auf kapillarwasserbrechenden frostsicherer Schicht aus Kies

 

Außenmauerwerk

Das Außenmauerwerk wird in zweischaliger Bauweise mit Kerndämmung aus einem Kalksandstein als Vollstein ( KSV-R(P) 6DF 20/2,0) ausgeführt.                           Stärke lt. Zeichnungen 44 cm.                                                                                Mauerwerksaufbau:
Innenschale: Kalksandstein geklebt d=17,5 cm mit Kerndämmung 14cm Mineralwolle 035, um den nach Wärmeschutznachweis erforderlichen U-Wert zu erreichen.
Außenschale: ab OK Fundament aus Verblender (VmZ) NF Format

 

Innenwände

Innenwände der Wohnungen werden aus Kalksandstein (DIN 106 KS L 12-1,4 -6DF d=17,5cm und 8DF d=11,5cm) mit Ausnahme der Flächen, die mit Fliesen belegt werden, verputzt und geglättet. Die Wände sind in der Oberflächenqualitätsstufe Q2 vorbereitet. Die Treppenhauswände werden verputzt, erhalten einen mineralischen Strukturputz von 1,5 mm, und werden weiß gestrichen.

 

2. Obergeschoss

Im zweiten Obergeschoss werden alle Außen- (d=17,5cm) und Innenwände (d=11,5cm) aus einem Porenbeton PP-4-0,6-DM errichtet. 

Die Außenwände werden mit einer 16 cm dicken Dämmplatte (Steinwolle) versehen und mit einem Kleber und Tellerdübel befestigt. Die Dämmplatten werden mit einer armierenden Schicht versehen. In dem Unterputz, bestehend aus Armierungsmörtel, wird im oberen Drittel eine Gewebeschicht eingelegt. Als Abschluss des Systems dient ein Außenputz (Silikatputz), der weiß gestrichen wird.  

 

Geschossdecken

Bei den vorhandenen Wohngeschossen werden Stahlbetondecken als Filigrandecken mit Ortbetonergänzung eingebaut. Die Filigrandecke ist unterseitig glatt, jedoch nicht porenfrei, und muss nicht mehr verputzt werden. Die Decke ist nach dem Verspachteln der Stoßfugen (Malerarbeiten) tapezierfertig.

Material / Typen / Verarbeitung / Hinweise

  • Stahlbeton C 25/30 bei Filigrandecken mit Ortbetondeckenlage 
  • Stahl BSt 500 S/M inkl. Abstandhalterkörbe 

 

Wohnungstrennwände

Die gesamten Wohnungstrennwände werden aus einem Kalksandstein als Vollstein im Format 8DF (KSV-R(P) 20/2,0) erstellt.

 

Wandinnenputz

Die Wände der Aufenthalts- und Wohnräume inkl. Bad/WC werden in allen Wohngeschossen raumseitig mit einem einlagigen Wandinnenputz versehen; Neben- und Abstellräume außerhalb des Wohnbereiches mit Fugenglattstrich

Material / Typen / Verarbeitung / Hinweise

  • glattgeriebener Wandinnenputz als atmungsaktiver Kalkzement- oder  Gipswandputz
  • Schlitze und Wanddurchbrüche o.ä. werden mit Putzträgern bewehrt; stoßgefährdete Wanddecken/-kanten erhalten eingeputzte Eckschutzschienen.

 

Dachkonstruktion inkl. Zimmererarbeiten

1. Zimmerarbeiten

Die Dachgestaltung, sowie die Dachkonstruktion wird entsprechend den vorliegenden Planungen nach Statik Zimmermannsgerecht erstellt. Das Dach, dass als Pultdach mit einer Dachneigung von 8° konstruiert wird, erhält eine Schalung, inkl. Konterlattung (6/8). Die Giebelüberstände erhalten ein Maß von 0,50m.

 Material / Typen / Verarbeitung / Hinweise

  • Konstruktionsvollholz Fichte / Tanne, Schnittklasse A, Festigkeitsklasse C24 nach DIN 1052 mit einer angenommenen Sparrenabmessung 6/20 cm; inkl. einer zugelassenen Imprägnierung.

 

 2.Dachunterkonstruktion

Die Dachkonstruktion wird als Pultdach mit 8° Dachneigung errichtet.  

Der Dachaufbau wird wie folgt ausgeführt: Die Dachkonstruktion wird mit einer Doppelstehfalzdeckung ausgeführt, diese wird auf einer Schalung aus Brettschichtholz mit einer Stärke von 25mm stark befestigt. Die Platten werden im Nut & Feder System verlegt und mit 80er Nägeln am Sparren befestigt.  Aus den statischen Berechnungen ergibt sich ein Sparren von 6 auf 20 cm Stärke.  Es wird Konstruktionsvollholz (KVH) verwendet. Als Zwischensparrendämmung dient eine 20 cm starke Mineralfaserdämmung. Unter der Sparrenebene wird eine 1,5 mm starke Hochleistungs-Dampfbremsbahn angebracht. Dies bedeutet für das winterliche Klima eine diffusionsdichte Membrane mit hohem Feuchteschutz. Für das sommerliche Klima wird eine diffusionsoffene Membrane mit extrem hoher Austrocknung der gesamten Konstruktion und somit einem maximalen Schutz vor Bauschäden verlegt. Anschließend wird eine 6x8 cm Konterlattung montiert.   

 Material / Typen / Verarbeitung / Hinweise

  • Zwischensparrendämmung aus Mineralfaser mit einer angenommenen Dicke von 200mm
  • Schalung 25mm; Dampfbremse-Winddichtigkeitsfolie aus PE-Folie d= 1,5mm
  • Dichtungsbänder zur Winddichtigkeit aus doppelseitigem Klebeband
  • Fugenabrisse in Mauerwerksanschlussbereichen durch Bauteilsbewegungen sind bautechnologisch unvermeidbar/bauüblich und daher als handwerksgerecht anzusehen

 

 4. Klempnerarbeiten

Es werden halbrunde, vorgehängte Dachrinnen aus Formblech mit den erforderlichen Formstücken eingebaut, Fallrohre werden bis Oberkante Sohlplatte herunter geführt.

Material / Typen / Verarbeitung / Hinweise

  • Dachrinnen, Fallrohre und Formbleche aus vorgewittertem Titan-Zink in erforderlicher Blechstärke, notwendige Distanzdehnungsstücke aus witterungsbeständigem Weichkunststoff
  • Dimensionierung von Fallrohren je nach Erfordernis mit 5-teiligem Zuschnitt

 

 Haustüren.

Hauseingangstürelement aus Aluminium und Glas gemäß Detailplanung. Einbau einer Briefkastenanlage sowie einer Türsprechanlage mit Farbkamera; jeweils eine Gegensprechstelle in der Wohnung mit Farbmonitor und Ferntüröffner. Zentralschließanlage für Haustüre, Wohnungseingangstüre und Zweitwohnungseingangstüren, soweit vorhanden.

 

Innentüren

Echtholzfurnierte Türen in Röhrenspanausführung in weißer, glatter Ausführung inkl. Zarge und Drücker in Edelstahl.

 

Fenster und Beschläge

Mit 85mm Bautiefe ist speziell für das Neubausegment konzipiert und überzeugt mit besten Wärmedämmwerten. Das 85 mm-System ist im Classic-line-Design verfügbar und besticht durch seine Geradlinigkeit. Dazu erreicht es einen beispiellosen Uf-Wert von 0,94 W/m²K.

 

 Vorteile:

  • mit einer Dreifachverglasung ein Uw -Wert von 0,79 W/m²K
  • diese Spitzenwerte erreicht das Fenster zum einen durch die Verklebung des Fensterflügels mit der Glasscheibe, zum anderen sind Fensterrahmen und -flügel mit speziell dafür entwickeltem PBT verstärkt
  • filigrane und klassische Profiloptik für einen lichtdurchfluteten Wohnraum
  • hervorragender Schallschutz bis Schallschutzklasse IV
  • Verglasungen bis 51 mm Stärke
  • in zahlreichen Dekovarianten verfügbar

 

Fensterbänke

Alle Fenster und Außentüren erhalten Außenfensterbänke aus Blech. Dies entspricht den Dacheindeckung aus vorgewittertem Titan-Zinkblech.

 

Treppen

Die Treppen werden schallentkoppelt aus Stahlbeton hergestellt. Die Stufen sowie Treppenhausfußböden werden mit Naturwerksteinfliesen belegt. Die Treppengeländer werden mit einer endlackierten Stahlkonstruktion und einem Edelstahlhandlauf versehen. Wandseitig wird ebenfalls ein Edelstahlhandlauf montiert. 

 

Dachterasse

Balkon 1.Obergeschoss

Auf der Stahlbetondecke wird ein Gefälleestrich (5cm 2% Gefälle) mit einer 1lagigen Bitumenschweißbahn verlegt. Als Belag dient Bankiraiholz, dass mit einer Unterkonstruktion auf Stelzlager ausgerichtet wird.

 

Laubengänge

Die Zuwegung zu den Wohnungen erfolgt über einen ca. 2,00 m breiten Laubengang.  

 

Fluchttreppe

Es werden 2 Fluchttreppen an den Laubengängen angeordnet. Treppengeländer und Geländer der Laubengänge: verzinktes Stahlstabgeländer.

 

Personenaufzug

Die Aufzugsanlage erschließt sich vom Erdgeschoss bis ins zweite Obergeschoss. Die Außenwände vom Aufzugschacht werden aus Stahlbeton C20/25) hergestellt.

 

Elektroarbeiten

Die Elektroinstallation umfasst die Lieferung und Montage der gesamten Elektroanlage ab Hauptsicherung nach dem gültigen VDE-Bestimmungen und den technischen Anschlussbestimmungen des örtlichen EVU/Netzbetreibers. Enthalten sind Stromkreiseverteiler für mehrere Stromkreise, Erdungsanschlüsse sowie das Anschlusskabel zwischen dem Zählerschrank und dem vom zuständigen EVU innerhalb des Hauses einzubauende Hausanschlusskasten und Stromzähler.

 

Für die einzelnen Räume sind folgende Installationen vorgesehen:

Wohnzimmer/ Essen                       10 Steckdosen, 2 Lichtanschlüsse in Ausschluss, 1 Antennenleerdose inkl. digitaltauglichem Koaxkabel im Leerrohr,  1 Telefonanschluss-Dose (TAE) inkl. Kabel im Leerrohr

Küche                                         9 Steckdosen, 1 Lichtanschluss in Ausschaltung, je in Anschluss für E-Herd und Geschirrspüler

Elternschlafzimmer                         4 Steckdosen, 1 Lichtanschluss in Ausschaltung, 1 Antennenleerdose inkl. digitaltauglichem Koaxkabel im Leerrohr,

Kinder- oder Gästezimmer               3 Steckdosen, 1 Lichtanschluss in Ausschaltung, 1 Antennenleerdose inkl. digitaltauglichem Koaxkabel im Leerrohr

Badezimmer                                 2 Steckdosen, 1 Lichtanschluss in Ausschaltung, 1 Wandauslass in Ausschaltung für Spiegelleuchte

WC                                             1 Lichtanschluss in Ausschaltung, 1 Steckdose

Diele/Fur                                      2 Steckdosen, 1 Lichtanschluss in Wechselschaltung

Abstellräume                                 1 Steckdose, 1 Lichtanschluss in Ausschaltung

Treppenhaus                                  1 Lichtanschluss in Wechselschaltung mit Decken- oder Wandauslass

Außenanlage                                  1 Klingelanlage,

Balkone                                        1 Balkonlichtanschluss in Ausschaltung, 1 innenschaltbare Balkonsteckdose

Sicherheitsanlage                            Je Schlafraum, in deren Verteilerfluren sowie in der Diele je 1 batteriebetriebener Einzelrauchmelder

Sanitär

Die Sanitärinstallation umfasst die Lieferung und Montage der kompletten, betriebsbereiten Sanitärinstallation einschl. aller Be- und Entwässerungsleitungen innerhalb des Hauses. Die wandhängenden Spülkasten werden abgemauert. Die Ausführung und Ausstattung der Bäder richtet sich nach den Grundrisszeichnungen. Die Küche sowie die Hausanschlussräume erhalten je einen Kalt- u. Warmwasseranschluss mit Abwasseranschluss. Im Außenbereich wird nach Angaben der Bauherrschaft eine frostsichere Außenzapfstelle eingebaut.

Warm- und Kaltwasseranschlüsse

Je 1 Anschluss für die Kalt- und Warmwasseranbindung der Küche, des Bades sowie je 1 Kaltwasseranschluss für den Geschirrspüler in der Küche und für die Waschmaschine in den vorgesehenen Badezimmer bzw. in dem Nassraum. Die Anschlüsse sind, außer dem in der Küche, für die spätere Küche und den vorgerichteten Küchenanschluss, benutzerfertig installiert und angeschlossen.

Abwasser-; Entlüftungsanschlüsse und -leitungen

Je 1 Abwasseranschluss für Objektinstallationen in der Küche - installiert für Küchenblock mit Ausgussbecken und Geschirrspüler, im Bad und ein Abwasseranschluss für die Waschmaschine, sowie die erforderlichen Sanitärstrangentlüftungsanschluss gem. der Sanitärplanung installiert und angeschlossen.

 

Heizung

Zentrale Heizungsanlage nach den Vorgaben der gültigen Energieeinsparverordnung unter Einsatz von regenerativen Heizenergien. Fußbodenheizung mit Raumthermostaten in allen Wohnräumen, Fluren und im Bad. Der Wärmebedarf der Heizung wird nach den Bestimmungen der DIN 4701 durchgeführt. Für die Ausführung gelten die Bestimmungen der DIN 18380..

 

Estrich

Der Fußdbodenaufbau wird entsprechend den DIN-Vorschriften in den einzelnen Geschossen hergestellt. Alle Räume erhalten einen schwimmenden Estrich inkl. der erforderlichen Wärmedämmung im EG bzw. Trittschalldämmung im OG.

Material / Typen / Verarbeitung / Hinweise

  • Zementestrich in ausreichender Stärke mit Feuchtigkeitstrennlage aus PE-Folie
  • EG-Wärmedämmung 100mm, OG-Trittschaldämmung 40mm, inkl. Randdämmstreifen

 

Fliesenarbeiten

Wandfliesen: Im Badezimmer erhalten alle Wände keramische Wandfliesen auf Wandputz in dekorativer Fliesen & Putzwechseloptik im Dünnbettklebeverfahren verfliest und mit einem farblichen an das Fliesenmaterial angepassten Fugenmörtel ausgeschlämmt; für die Küche ist ein Fliesenspiegel über der Arbeitsplatte der Küchenzeile vorgesehen.

Bodenfliesen:  In den Eingangsbereichen (Flur) und in den Badezimmern werden Bodenfliesen auf Zementestrich im Dünnbettklebeverfahren auf vorhandenem Estrich verfliest und mit einem Fugenmörtel ausgeschlämmt. Die Sockelfliesen werden aus geschnittenen Bodenplatten hergestellt.

 

Parkett

Als Bodenbelag wird in den Wohn-; Ess- und Schlafräumen ein hochwertiger Parkettfußboden verlegt. Eine passende Sockelleiste wird als Wandanschluss angebracht.

 

Maler und Putzarbeiten

Die Malerarbeiten der Wand- und Deckenflächen inkl. notwendiger Vorarbeiten im Haus (Spachtelung, Oberflächenausgleich, Versiegelungen, Putzausbesserung, etc.) werden geputzt und weiß gestrichen.

 

Pflaster- und Gartenarbeiten

Die Terassen- , Stellplätze und Zuwegungswege inkl. notwendiger Vorarbeiten (Füllbodenausgleich, Abfangungen, Einfassungen, etc.) werden gepflastert. Die gärtnerischen  Arbeiten am Grundstück sind  mit den Bauherren abzusprechen