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Objektbeschreibung

Bautec Bauplanung Coesfeld

Objektbeschreibung

Neubau eines Mehrgeschoss-Wohnungsobjekts als Mehrgenerationenwohnhaus im Baugebiet „Wohnquartier Hengte“ in Coesfeld (NRW)

Zentral im Nordrhein-Westfälischen Coesfeld, im Herzen des schönen Münsterlandes, liegt das „Wohnquartier Hengte“. Zukunftsfähig Bauen heißt eine hohe Energieeffizienz, einen sehr guten Wohnkomfort und in heutiger Zeit auch eine Lösung auf sich verändernde gesellschaftliche Rahmenbedingungen wie z.B. die demographische Entwicklung oder die Begrenzung ökologischer Belastbarkeit zu beachten. Deshalb war es unser Ziel nachhaltig und zukunftsfähig, ein Kfw 70 Gebäude nach der EnEV 2009 zu planen.

Gebaut wird ein barrierefreies  Mehrgenerationenwohnhaus mit 18 Wohneinheiten im Geltungsbereich C des Bebauungsplanes Nr. 125 „Wohnquartier Hengte“  in 48653 Coesfeld , auf zwei nebeneinanderliegenden Flurstücken, im südöstlichen Eckbereich des B-Plan-Gebietes, mit einer Gesamtgrundstücksfläche von 3466 m².

Das zu planende Wohnhaus besteht aus einem 3-geschossigem Baukörper mit zentralem Treppenhaus  und einem Fahrstuhl.

Der Baukörper wird in Massivbauweise errichtet wobei das Erdgeschoss und das 1. Obergeschoss aus zweischaligem Mauerwerk mit Verblendschale und das Staffelgeschoss mit einem Wärmedämmverbundsystem errichtet wird.

Da jede der 18 Wohneinheiten von außen erschlossen werden soll, wird im Bereich der Haustüren ein Laubengang aus  Mauerwerk und Stahlgeländern erstellt. Vorgesehen sind 4 Wohnungen á 100 m² im Erdgeschoss, 3 Wohnungen á 60 m² und 5 Wohnungen á 80 m² im 1.Obergeschoss, sowie 4 Wohnungen á 80m² und 2 Wohnungen á 60 m² im 2.Obergeschoss (Staffelgeschoss).

Die Bauausführung erfolgt im Wesentlichen nach den geltenden DIN-Vorschriften, den anerkannten Regeln der Technik und den Angaben der Hersteller und Lieferanten sowie den im Kaufvertrag vereinbarten und zeichnerisch dargestellten Leistungen.

Die Baustelle ist während der Bauzeit aus westlicher Richtung über den Hengtering zu erreichen. 

 

 Baustelleneinrichtung

Einrichten der Baustelle für Leistungen des Arbeitnehmers, eingeschlossen sind die für die Durchführung der vertraglichen Leistungen erforderlichen Baustraßen, Lager- und Arbeitsplätze.

Das Bauvorhaben wird ausgewinkelt und durch Setzen der Winkelböcke dem Bauherrn kenntlich gemacht. Vom Arbeitnehmer ist innerhalb von 2 Wochen nach Auftragserteilung ein Baustelleneinrichtungsplan vorzulegen. Nach Fertigstellung der Bauleistung sind Geländeflächen, auf denen sich Baustelleneinrichtungen befunden haben, einzuebnen. Befestigungen der Baustraße, Lager- und Arbeitsplätze, sind zu beseitigen.

 

 Entwässerung/Kanalarbeiten

Die Entwässerung erfolgt nach den Entwässerungsplänen an das öffentliche Kanalnetz. Für den Anschluss der Entwässerungsstränge im Haus, werden Kanalrohre in erforderlicher Anzahl bis unter die Bodenplatte geführt. Regenwasser und Schmutzwasser werden als Mischsystem bis vor das Haus geführt, danach in einem gemeinsamen Strang bis an die Grundstücksgrenze, wo der Anschluss an den öffentlichen Kanal erfolgt. Verwendung finden Kunststoffrohre. Drainage nach DIN mit Revisions-bzw. Spülmöglichkeit.

 

Erdarbeiten

Im Bereich des Baukörpers ist eine Kiesfilterschicht von ca. 42 cm einzubringen und zu verdichten.

Die Fundamente sind bis auf frostfreie Tiefe auszuschachten. Einbau der Entwässerungsgrundleitungen unter der Sohle, eines Fundamentringerders sowie erforderlicher Leerrohre für die bauseitige Einspeisung von Wasser, Strom, Gas und Telefon.

 

Gründung

Die Streifenfundamente, bestehend aus Ortbeton der Druckfestigkeitsklasse  C 20/25, werden als Frostschürze auf 80 cm von OK-Gelände, mit einer Breite von 60 cm, errichtet.

Es wird eine stahlbewehrte Betonplatte mit untergelegter Noppenfolientrennlage als Sauberkeitsschicht zur Höhenfixierung der Stahlbewehrung auf einem verdichtetem Füllbodenplanum eingebracht. Als Material der Bodenplatte wird ein WU-Beton der Druckfestigkeitsklasse C 25/30 bei einer angenommenen Plattendicken von 20 cm verwendet.

Um Diffusionsfeuchtigkeit auszuschließen, ist der Einbau einer bituminösen Abklebung auf der Bodenplatte, in Form einer verschweißten Bitumendachbahn (G200) vorgesehen. 

 

 Außenwände

EG & 1.OG

Die Außenwände im Erdgeschoss und im 1.Obergeschoss werden als zweischaliges Mauerwerk mit Klinkerfassade hergestellt. Als Hintermauerwerk der Außenwände wird ein Kalksandstein nach

DIN 106 KS L 12-1,4-6DF d=17,5 cm, inklusive waagerechter Sperrung oberhalb der Sohlplatte gegen aufsteigende Feuchtigkeit hergestellt.

Als Wärmedämmschicht werden Mineralwollplatten MW 045 als Kerndämmung, mit einer Gesamtdicke von

16 cm auf die vorhandenen Drahtanker angebracht und mit Klemmplatten befestigt.

Die Klinkerfassade wird aus einem Hagemeister Klinker (Potsdam), d=11,5 cm, in rotbraun mit einer grauen Fuge hergestellt.

 

2.OG

Im 2.Obergeschoss wird ein einschaliges Außenmauerwerk im Wärmedämmverbundsystem mit Hartschaumdämmung und einem regenabweisenden Außenputz erstellt. Die Wärmedämmung wird nach Wärmeschutzverordnung gem. der zurzeit gültigen EnEV und EEWärmeG ausgeführt.

Das Außenmauerwerk besteht aus Porenbeton d=17,5 cm und einer Außendämmung mit einer Stärke und Dämmklasse nach Wärmeschutzberechnung sowie einem einlagigen, weiß durchgefärbten, wasserabweisenden und diffusionsoffenen, organisch gebundenen Außenputz.

Innenseitig der Außenwände wird ein Wandgipsputz malerfertig aufgebracht.

 

Innenwände

Die Innenwände der Geschosse bestehen aus Kalksandstein nach DIN 106 KS L 12-1,4-6DF d=17,5 cm und DIN 106 KS L 12-1,4-4DF d=11,5 cm, die Wohnungstrennwände werden aus Kalksandstein als Vollstein nach DIN 106 KS L 12-1,4-DF d=24 cm hergestellt.

Die Wandflächen werden vollflächig beidseitig mit einem einlagigen Wandgipsputz malerfertig versehen. Schlitze und Wanddurchbrüche o.ä. werden mit Putzträgern bewehrt; stoßgefährdete Wandecken/-kanten erhalten eingeputzte Eckschutzschienen.

 

Dachkonstruktion

Die Dachkonstruktion wird entsprechend den vorliegenden Planungen nach Statik zimmermannsgerecht als Pultdach, mit einer Neigung von 3 Grad, aus Konstruktionsvollholz Fichte/Tanne, Schnittklasse A, Festigkeitsklasse C24 nach DIN 1052 mit einer angenommenen Sparrenabmessung von 8/24cm, mit Rauspund-Belag und einer kaltselbstklebenden Bitumenschweißbahn als erste Abdichtungslage sowie einer Elastomer Bitumen-Schweißbahn  PYE PV 200 S5  als Oberlage erstellt.

Der Ortgang der Firstseite wird aus einer 30mm starken Bohle gefertigt und mit einer Abdeckung aus Aluminium versehen.

 

Klempnerarbeiten

Es werden halbrunde, vorgehängte Dachrinnen aus Titan-Zinkblech (walzblank) in erforderlicher Blechstärke eingebaut. Die Fallrohre werden bis Oberkante Sohlplatte heruntergeführt und unten mit einem Standrohr versehen.

 

Tischlerarbeiten- und Glaserarbeiten

Alle Fenster und Fenstertüren im Rechteckformat werden mit umlaufender Lippendichtung, Doppelpfalz, Neusilbergriff inkl. Verdeckt liegenden Dreh- und Drehkippbeschlägen als Einhebelbeschlag eingebaut. Es werden Kunststofffenster in weiß inkl. einer Stahlkernprofilverstärkung eingebaut.

Die Haustür wird mit verglaster bzw. geschlossener Füllung, mit oder ohne Seitenteil, mit umlaufender Lippendichtung, drei Bändern und Mehrfachverriegelung über Haken/Bolzenschübe als Vollholztür ausgeführt. Zudem werden ein Stoßgriff, ein Haustürdrücker und ein Zylinderschloss eingebaut.

Alle Innentüren werden mit Futter und Bekleidung in verschiedenen, pflegeleichten, kunststoffbeschichteten Oberflächendekoren/-maserungen gemäß Mustertafel des ausgewählten Fachhandels, Dichtungsschnur, Buntbartschloss sowie handelsüblicher Türdrückergarnitur eingesetzt.

 

Estrich- und Fliesenarbeiten

Estricharbeiten

Alle Räume erhalten einen schwimmenden Zementestrich in ausreichender Stärke mit Feuchtigkeitstrennlage aus PE-Folie inklusive der erforderlichen Wärmedämmung im EG bzw. Trittschalldämmung im 1.OG/2.OG in einer zu berechnenden Stärke nach Wärme-/Trittschallschutzberechnung gem. z.Zt. gültigen EnEV und EEWärmeG bzw. den gültigen Schallschutzverordnungen der DIN 4109.

Die Wärmedämmung im EG wird mit 80 mm angenommen und die Trittschalldämmung im 1.OG/2.OG, bestehend aus Polystyrolschaum mit 60 mm.

Fliesenarbeiten

Im Badezimmer erhalten alle Wände keramische Wandfliesen, in den Formaten 25/33 oder 30/40 auf Wandputz in dekorativer Fliesen & Putzwechseloptik im Dünnbettklebeverfahren. Für die Küche ist ein Fliesenspiegel über der Arbeitsplatte der Küchenzeile vorgesehen. Der Verfliesungsflächenanteil der Wandfliesen im Badezimmer ist bei Übermessung der Tür- und Fensterflächen bemessen mit der halben Gesamtwandoberfläche der  v. g. Räume, mindestens jedoch eine Fliesenreihe umlaufend sowie in Spritzwasser-/Türleibungsbereichen mindestens 2 m hoch. In der Küche ein Fliesenband von 0,60 m Höhe und 3,5 m Länge. In Spritzwasserbereichen werden Wandimprägnierungen/ Grundierungen auf Gipsputz oder Dichtanstrich bzw. Abdichtungsband aufgebracht.

Eingang/Diele, Badezimmer und Küchenbereich werden mit Bodenfliesen in den Formaten 25/25 oder 33/33 auf Zementestrich im Dünnbettklebeverfahren auf vorhandenem Estrich  verfliest und mit einem Fugenmörtel ausgeschlämmt. Der Sockel wird in diesen Bereichen aus geschnittenen Bodenplatten hergestellt.

Alle Dehnungsfugen werden mit zementgrauen Kunststofffugenprofilen bzw. Silikonkautschuk ausgeführt.

 

Heizungs-/Warmwasseranlagen

Die Wärmeerzeugung für den Heiz- und Warmwasserbedarf erfolgt gem. z.Zt. gültigen EnEV, EEWärmeG und Heizungsanlangenverordnung über eine  gasbefeuerte Zentralheizungsanlage mit einer raumluftunabhängigen und technisch ausgereiften Markentherme in Brennwerttechnik mit elektronisch gesteuerten programmierbaren Heizanlagenschalt- und bediengerät mit Schaltuhr zur Heiz- und Warmwasseranlagensteuerung und Solarer Trinkwassererwärmung.

Die Installation der Heizanlage erfolgt, ebenso wie die Installation eines separaten wandhängenden Warmwasserspeichers für den Warmwasserbedarf des Hauses, im HWR des Hauses. Entsprechend Heizungsanlagenverordnung erfolgt die Regelung der Heizwassererzeugung über eine witterungsgeführte Temperaturregelung inkl. Schaltuhr mit Nachtabsenkung.

 

Elektroarbeiten

Die Elektroinstallation umfasst die Lieferung und Montage der gesamten Elektroanlage ab Hauptsicherung nach den gültigen VDE-Bestimmungen und den technischen Anschlussbestimmungen des örtlichen EVU/Netzbetreibers. Enthalten sind Stromkreisverteiler für mehrere Stromkreise, Erdungsanschlüsse sowie das Anschlusskabel zwischen dem Zählerschrank und dem vom zuständigen EVU innerhalb des Hauses einzubauenden Hausanschlusskasten und Stromzähler.

Für die einzelnen Räume sind folgende Installationen vorgesehen: ( je Wohnung)

Wohnzimmer /Essen:

10 Steckdosen, 2 Lichtanschlüsse in Ausschaltung, 1 Antennenleerdose inkl. digitaltauglichem Koaxkabel im Leerrohr, 1 Telefonanschluss-Dose (TAE) inkl. Kabel im Leerrohr

Küche:

9 Steckdosen, 1 Lichtanschluss in Ausschaltung, je ein Anschluss für E-Herd und Geschirrspüler

Elternschlafzimmer: 

4 Steckdosen, 1 Lichtanschluss in Ausschaltung, 1 Antennenleerdose inkl. digitaltauglichem Koaxkabel im Leerrohr, 1 Telefonleerdose inkl. Kabel im Leerrohr

Kinder- oder Gästezimmer:

3 Steckdosen, 1 Lichtanschluss in Ausschaltung, 1 Antennenleerdose inkl. digitaltauglichem Koaxkabel im Leerrohr, 1 Telefonleerdose inkl. Kabel im Leerrohr

Badezimmer:

2 Steckdosen, 1 Lichtanschluss in Ausschaltung, 1 Wandauslass in Ausschaltung für Spiegelleuchte

Diele:

2 Steckdosen, 1 Lichtanschluss in Wechselschaltung

Flure:

1 Lichtanschluss in Wechselschaltung

Außenanlage:

1 Klingelanlage, 1 Außenlichtanschluss in Ausschaltung, 1 Terrassenlichtanschluss in Ausschaltung, 1 innenschaltbare Terrassensteckdose

Sicherheitsanlage:

je Schlafraum, in deren Verteilerfluren sowie in  der Diele je 1 batteriebetriebener Einzelrauchmelder

 

Alle Leitungen in den Aufenthalts- und Wirtschaftsräumen des Wohnbereichs werden unter Putz verlegt, Boden- und Abstellräume außerhalb des Wohnbereiches mit Aufputzleitungen.

Der Einbau des Hausanschlusses erfolgt, soweit möglich, in Neben-/Wirtschaftsräumen des Wohnbereiches, ist abgestimmt auf die vorgenannte Zahl der Steckdosen bzw. Anschlüsse und wird mit automatischen Sicherungen sowie Fehlerstromzuschaltungen über alle Stromkreise des Hauses ausgerüstet, Beleuchtungskörper sind nicht im Leistungsumfang enthalten.

 

Sanitärinstallationen

Die Sanitärinstallation umfasst die Lieferung und Montage der kompletten, betriebsbereiten Sanitärinstallationen einschl. aller Be- und Entwässerungsleitungen innerhalb des Hauses. Sanitärobjekt/-armaturen/-beschlagteiledarstellungen in Verkauf -/Beratungsunterlagen und den Vertragszeichnungen dienen der optischen Orientierung und sind, soweit keine Aufbemusterungen schriftlich beauftragt wurden/werden, lediglich in Anzahl, Größe und Qualität entsprechend der nachfolgenden Objektliste enthalten.

Für die einzelnen Räume bzw. Wohngebäude sind folgende Installationen vorgesehen:

Bad:

1 bodentiefe Dusche je nach Einbaumöglichkeit bis zur Größe von 100 x 100 cm, Einhebelbrausebatterie mit Schlauchbrausegarnitur und Wandstange.

1 Porzellan-WC-Spülbecken wandhängend, mit Kunststoffsitz, vorwandeingelassenem Kunststoffspülkasten sowie einem Toilettenpapierhalter

1 Porzellan-Waschtisch in der Größe von ca. 65 cm x 50 cm, einer Einhebel-Mischbatterie und einem Doppelhandtuchhalter

Bewässerung/Entwässerung:

Je 1 Anschluss für die Kalt- und Warmwasseranbindung der Küche, des Bades sowie je 1 Kaltwasseranschluss für den Geschirrspüler in der Küche sowie für die Waschmaschine. Die Anschlüsse sind, außer dem in der Küche für die spätere Küchenblockmontage vorgerichteten Küchenanschluss, benutzerfertig installiert und angeschlossen.

Je 1 Abwasseranschluss für die Objektinstallationen in der Küche – installiert für Küchenblock mit Ausgussbecken/ Geschirrspüler, im Bad, Abwasseranschluss für die Waschmaschine sowie die erforderlichen Sanitärstrangentlüftungsanschlüsse gem. Sanitärplanung installiert und angeschlossen.    Dunstrohrdurchbruch im Außenmauerwerk des Küchenbereichs unterhalb der Geschossdecke

 

Maler-/Tapezier- und Bodenbelagsarbeiten

Die Malerarbeiten der Wand- und Deckenflächen inkl. notwendiger Vorarbeiten im Hause (Spachtelung, Oberflächenausgleich, Versiegelung, Putzausbesserungen, etc.) und die Endbehandlung von zu lackierenden Metallteilen in und außerhalb des Hauses sowie von Fassadenflächen sind, ausnehmlich der Außenputzfläche, vom Bauherrn in Eigenleistung auszuführen bzw. auf Anfrage und Angebot. Die Oberbodenbeläge bzw. Belagsarbeiten, außer den bereits enthaltenen Fliesenarbeiten, sind ebenfalls nicht im Baukostenansatz enthalten.

 

 Pflaster- und Gartenarbeiten

Die Terrassen-, Einstellplatz- und Zuwegungspflasterungen inkl. notwendiger Vorarbeiten (Füllbodenausgleich, Abfangungen, Einfassungen, etc.) sind ebenso wie gärtnerische Arbeiten am Grundstück vom Bauherrn in Eigenleistung auszuführen bzw. auf Anfrage und Angebot.

 

Sonstiges/Hinweise

Die Baunebenkosten wie Wasser-, Elektro-, Gas-, Kanal-, Telefon- und Kabelfernsehanschlusskosten, Lageplankosten sowie Baugenehmigungs-, Katasteramts-, Gebäudeeinmessungs-, Versicherungs- und Bauabnahmegebühren sind nicht im Baukostenansatz enthalten.

Die in den Grundrissen/Ansichten dargestellten Einrichtungen und Ausstattungsdetails dienen lediglich der optischen Orientierung und sind, insoweit sie nicht in der Baubeschreibung/-anlagen vereinbart sind, ebenso wie Sondergründungsmaßnahmen, Winterbeheizung, Wasserhaltung, Drainage, Klärgrube sowie eine über die Grasnarbe hinausgehende Baufeldfreimachung (Bäume, Schutt, Zäune, etc.) ebenfalls nicht im Baukostensatz enthalten.

Die An- und -befahrbarkeit des Grundstückes über eine Zuwegung mit Fahrzeugen bis 40 t Gesamtgewicht, sowie die Möglichkeit von evtl. erforderlichen Absperrmaßnahmen z.B. von Straßen wird vorausgesetzt.

Die Beseitigung von anfallendem Bauschutt aus Eigenleistungsgewerken während der Bauzeit  ist nicht im Baukostensatz enthalten. Das Bauvorhaben wird in Bezug auf die vereinbarten Auftragsarbeiten besenrein übergeben.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die in der Baubeschreibung aufgeführten Materialien sowie die in den von der Bauleitung/Handwerkern benannten Fachausstellungshäusern/Baustoffhandlungen ausgestellten Materialmuster regional variieren können. Lieferzeiten und Verfügbarkeit der Baumaterialien sind daher mit den zuständigen Hausbauberatern bzw. Bauleitern rechtzeitig abzustimmen und ggf. durch Material gleicher Art und Qualität zu ersetzen.

 

Vereinbarungen/Ergänzungen

Mit seiner Unterschrift bestätigt der Bauherr dass neben den Ausführungen dieser Baubeschreibung keine weiteren mündlichen Absprachen/Vereinbarungen über den Bauleistungsumfang mit der Bautec Bauplanung Coesfeld getroffen wurde, diesbezügliche Änderungen sind in den dafür vorgesehenen Vertragsanlagen des Bauvertrages aufzuführen.

 

Ort:_________________________________________________________________,den__________________

 

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Bauherr                                                                                                                                      

 

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Bauherr                                                                                       Bautec Bauplanung Coesfeld