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Infoabend am 21.11.2017
Für Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse mit ihren Eltern findet am Dienstag , den 21.11.2017 ein Infoabend statt. ...weiterlesen

Vernissage "Gib uns(erer Zukunft) ein Gesicht" am Freitag, 17. November 2017
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Schulbeginn nach den Ferien
Am Mittwoch den 30.08.2017 begrüßen wir unsere neuen Schüler ab 8:00 in der Aula. Weitere Informationen zum genauen Ablauf folgen noch. Achtung! Für Vollzeitklassen der Mittel und Oberstufe beginnt der Unterricht erst am Donnerstag den 31.08.2017! ...weiterlesen

Objektbeschreibung

Objektbeschreibung

Objektbeschreibung


"Westerkamp" Wohnen an der Dattelner Haard
Der Westerkamp ist hervorragend eingebunden in den beliebten Stadtteil
Hachhausen westlich der Innenstadt von Datteln. Das attraktive Wohngebiet liegt
fußläufig zu Kindergärten, Grund- und weiterführende Schulen. Auch
Einkaufsmöglichkeiten sind in unmittelbarer Nähe. Mit seiner Nähe zur landschaftlich
reizvollen Haard wie auch zur benachbarten Reitanlage ist der Westerkamp ein
Paradies für alle, die ihre Freizeit gern aktiv gestalten.
Für uns als Planungsgruppe H I P V ist es zwingend erforderlich, dass wir nicht nur
nachhaltig, sondern zukunftsfähig bauen. Zukunftsfähiges Bauen heißt eine hohe
Energieeffizienz und einen sehr guten Wohnungskomfort anzustreben. Es geht
darum, alle Aspekte der Umwelt, der Gesellschaft und der Wirtschaft gleichmäßig zu
berücksichtigen. Deshalb war es unser Ziel, ein KfW 70 Haus nach der EnEV 2009
zu planen.
Im Untergeschoss sind Abstellräume mit mind. 6 m² je Wohnung geplant. Des
Weiteren wird den Bewohnern ein gemeinschaftlicher Wasch- und Trockenraum
sowie ein Fahrradkeller zur Verfügung gestellt. Das Ladenlokal und das
Planungsbüro erhalten zusätzliche Lagerräume.
Das Erdgeschoss wird teilweise mit ein Ladenlokal und ein Planungslokal gewerblich
genutzt. Bei der großflächigen Terrasse zum Westen ausgerichtet können die
Abendstunden genossen werden.
Die zwei Obergeschoss-Wohnungen im ersten Stock sind für je 4 Personen gedacht
und verfügen über eine hochwertige Ausstattung auf je 100 m². Ein Abstellraum steht
zusätzlich im Keller zu Verfügung. Auf den Balkonen, zum Westen ausgerichtet,
können die Abendstunden genossen werden.
Das zweite Obergeschoss wird als Staffelgeschoss ausgeführt, und verfügt über zwei
Wohnungen mit je 80 m² in hochwertiger Ausstattung mit einem separaten
Abstellraum im Keller. Die großzügige Dachterrasse garantiert eine atemberaubende
Aussicht.
Das Treppenhaus verfügt über einen Aufzug.

Baubeschreibung
Planung eines Baukörpers mit vier Wohneinheiten, einem Büro und einem
Ladenlokal mit Verkaufsstand für Backwaren und integriertem
Gastronomiebereich/ Café
Baugrundstück: Eckgrundstück Süd/Ost B-Plan Nr. 93
„Konversionsfläche Haard-Kaserne“ WESTERKAMP
Hachhausener Str. in Datteln
 

Zuwegung
Während der Bauzeit wird der Drosselweg als Zufahrt zur Baustelle genutzt.
Diese darf nur in der Zeit von 6.00Uhr - 18.00Uhr genutzt werden. Genügend
Stellplätze für PKW sind am Grundstück vorgesehen.
Das Gebäude wird aus Massivbauweise mit Pultdach errichtet. Die Außenfassade
im EG und im 1.OG wird als konventional zweischaliges Mauerwerk mit einem
ortstypischen Klinker versehen.
Die Außenfassade im 2. OG wird als WDVS ausgeführt und erhält einen weißen
Anstrich.
Die Erschließung von Schmutz- und Regenwasserleitungen am öffentlichen Kanal
erfolgt am vorhandenen Kanalanschluss „Drosselweg“.
Die Versorgung von Wasser, Strom, Gas und Telefon erfolgt ebenfalls über die
Straße „Drosselweg“.
Hör- und Sehfunk:
SAT-Anlage, Alternativ Anschluss an das Breitbandkabelnetz der Kabel Deutschland
GmbH
(Verfügbarkeit durch den Netzanbieter vorausgesetzt).

Baustelleneinrichtung/Gebäudeabsteckung
Das Grundstück verfügt über ausreichende Lagerflächen für Aushub,
Baustelleneinrichtung und Baumaterial.
Eine Baustellentoilette sowie ein Baucontainer werden während der Bauphase
aufgestellt. Der Wasser- und Stromanschluss wird durch den Auftraggeber zu
Verfügung gestellt. Die Gebäudehöhenabsteckung und Höhenfestlegung erfolgt vor
Baubeginn, gemeinsam in Absprache mit der Bauherrschaft.
Erdarbeiten
Die erforderlichen Bodenbewegungsarbeiten für die Sohlplatte werden ausgeführt
und richten sich nach den Höhen des vorhandenen Geländes. Der Bodenaushub
wird teilweise auf den Grundstück verteilt bzw. für die spätere Anfüllung gelagert. Die
Abfuhr überschüssigen Bodens wird von der ausführende Firma übernommen.
 

Fundamente und Sohlplatte
Die Fundamente werden aus Beton der Klasse C20/25 errichtet.
Die Sohlplatte wird aus einem C25/30 WU-Ortbeton nach DIN 1045/1,
Expositionsklasse XC2 incl. Sauberkeitsschicht erstellt .Sie erfolgt nach allen
statischen Vorgaben. Es wird eine Maßtoleranz von ±1,0 cm toleriert, gem. DIN
18202. Gegen aufsteigende Feuchtigkeit wird die Sohle mit einer Polymerbitumen-
Schweißbahn, Typ G 200 S4, fachgerecht nach DIN 18195 abgedichtet.
Grundleitungen innerhalb des Gebäudes sind während des erstellen der
Fundamente und der Sohlplatte zu erfolgen. Die Leitungen müssen später am
städtischen Kanalsystem angeschlossen werden. Die Versorgung von Trinkwasser,
Gas, Telefon und Strom erfolgt durch das örtliche Versorgungsunternehmen.
 

Mauerwerksbau
Die Kelleraußenwände werden aus WU-Ortbeton entsprechend nach DIN 1045-1 lt.
Statik ausgeführt.
Die Außenwände im EG und 1.OG werden als zweischaliges Mauerwerk ausgeführt.
Ziegelrotes Verblend- oder Klinkermauerwerk. Diese wird im Normalformat als
Kreuzverband mit zementgrauer Verfugung ausgeführt. Die Fensterbänke werden
aus Marmor hergestellt. Gegen aufsteigende Feuchtigkeit wird fachgerecht eine
Sperrschicht eingebaut.
Hergestellt wird die Innenschale im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss und
zweiten Obergeschoss aus einem Kalksandstein (DIN 106 KS L 12-1,4 -6DF
d=17,5cm) versehen.
Die Außenwand im 2.OG wird aus Wärmeverbundsystem (WDVS) ausgeführt.
 

Innenwand
Die Innenwände werden im Kellergeschoss, Erdgeschoss, 1. Obergeschoss und im
2.Obergeschoss aus Kalksandstein (DIN 106 KS L 12-1,6 - 6DF d=17,5cm und 4DF
d=11,5cm) gemauert. Die Wandflächen werden beidseitig und vollflächig mit einem
1,5cm starken Gipsputz versehen.
 

Wohnungstrennwände
Aus Brand- und Schalltechnischen Gründen werden die Treppenhauswände und die
Wohnungstrennwände in allen Etagen aus Kalksandstein (KS DIN KS R 12-1,6 10DF
d=15 cm) hergestellt.
Dämmung Mauerwerk
Auf die Außenseite des Innenmauerwerkes des EGs und 1.OGs wird gemäß des
Energienachweises, eine Mineralwolldämmung der WLG 035, in einer Stärke von 16
cm aufgebracht. Als Insektenschutz werden die dafür vorgesehenen Lüftungsgitter
verwendet. Fensterleibungen und unterhalb der Sperrschicht werden geeignete
Hartschaumblöcke fachgerecht eingebaut.
Im 2.OG wird eine Dämmplatte aus XPS Extrudierter Polystyrolhartschaum
(d=20cm) befestigt. ( Verklebung erfolgt im System ). Anschließend werden die
Dämmplatten mit einer armierenden Schicht als Putzträger
versehen. Als Abschluss des Systems dient ein Außenputz (Kalkzementputz), der
nach gestalterischem Aspekt weiß gestrichen wird.
Aufzugsanlage
Die Aufzugsanlage (Hydraulischer Personenaufzug Vario) erschließt sich vom
Kellergeschoss bis ins zweite Obergeschoss. Die Außenwände vom Aufzugschacht
werden aus Stahlbeton C20/25 hergestellt.

Treppen
Die Treppen werden schallentkoppelt aus Stahlbeton hergestellt.
Die Stufen sowie Treppenhausfußböden werden mit
Naturwerksteinfliesen belegt. Im Bereich der Eingangstür wird eine Fußmatte
eingebaut. Die Treppengeländer werden mit einer endlackierten Stahlkonstruktion
und einem Edelstahlhandlauf versehen. Wandseitig wird ebenfalls ein
Edelstahlhandlauf montiert.
 

Geschossdecken
Die Geschossdecken werden entsprechend der Statik als Stahlbeton- Decke
hergestellt. Die lichte Raumhöhe im Kellergeschoss beträgt 2,42m vom OKFF. Die
lichte Raumhöhe im Erdgeschoss beträgt 3,43 m vom OKFF. Die Lichte Raumhöhe
im ersten Obergeschoss beträgt 2,475 m vom OKFF. Die lichte Raumhöhe im 2.
Obergeschoss beträgt 2,395 m vom OKFF.
 

Dachkonstruktion
Die Dachkonstruktion wird als Pultdach mit 8° Dachneigung errichtet.
Der Dachaufbau wird wie folgt ausgeführt:
Die Dachkonstruktion wird mit einer Braas Kunststoff-Dach- und Dichtungsbahn
abgedichtet, diese wird auf einer Holzfaserdämmplatte 40 mm stark befestigt. Die
Platten werden im Nut & Feder System verlegt und mit 80er Nägeln am Sparren
befestigt. Aus den statischen Berechnungen ergibt sich ein Sparren von 8 auf 24 cm
Stärke. Es wird Konstruktionsvollholz (KVH) verwendet.
Als Zwischensparrendämmung dient eine 24 cm starke Mineralfaserdämmung.
Unter der Sparrenebene wird eine 1,5 mm starke Hochleistungs-Dampfbremsbahn
angebracht. Diese Dampfbremse besticht durch ihren wechselnden
Diffusionswiderstand von 0,25 m bis 10 m (sd-Wert). Dies bedeutet für das
winterliche Klima eine diffusionsdichte Membrane mit hohem Feuchteschutz. Für das
sommerliche Klima eine diffusionsoffene Membrane mit extrem hoher Austrocknung
der gesamten Konstruktion und somit einen maximalen Schutz vor Bauschäden. Auf
der 22mm OSB-Platte wird aus brandschutztechnischen Gründen eine
Gipskartonplatte mit phosphatierten Schrauben angebracht .Sie ist in der höchsten
europäischen Brandschutzklasse A1nach DIN EN 13501-1 und national DIN 4102-1
unterteilt.

Dacheindeckung und Dachrinnen
Die Dachflächen werden mit Harzer Dachpfannen von Braas eingedeckt.
Dachrinnen und Fallrohre werden in den vorgeschriebenen Abmessungen aus
vorgewitterten Zink montiert und an das örtliche Regenwassernetz angeschlossen
werden.
 

Glasfassade Hauseingang
Es wird ein Schüco FW 50+ Standard .Hl verwendet. Das Fassadenelement 5010mm
x 8525mm bestehend aus 30 Festfeldern und beinhaltet eine einflüglige Eingangstür.
Der Fassadenrahmen wird aus Aluminium hergestellt und in Weiß gehalten.
 

Wohnungseingangstüren
Es werden Unilux Holzhaustüren Modell109 verarbeitet.
Der Farbton, Außen-Innengriff und Gläser können selbst Gestaltet werden und so
perfekt zum Rest des Gebäudes abgestimmt werden.
Die Sicherheitsverriegelung beinhaltet eine 3-Punkte-Schwenkhaken-Verriegelung
mit durchgehender Schließleistung.
 

Innentüren
Für die funktionellen und strapazierfähigen Innentüren ist eine Oberfläche aus Buche
Natur oder Kanadischer Ahorn vorgesehen.
Es werden Drehtüren verarbeitet die eine Türstärke von 39 x 40 mm betragen. Die
Türblattkanten
sind abgerundet. Jede Tür bekommt zur Verrieglung ein Buntbartschloß.
 

Fenster
Die Fenster der Firma Schüco sind mit einer 4fach-Verglasung -
Wärmedämmschutzglas (Alu Inside S/82) U- Wert 1,00 W/m²K ausgestattet. Durch
die spezielle Verbundkonstruktion bietet es neben erhöhtem Wärme- und
Schallschutz auch Sonnen- und Sichtschutz, der bereits
zwischen den Scheiben integriert und somit geschützt ist. VARION 4 ermöglicht eine
rahmenlose Glasoptik, indem das Fenster so eingebaut werden kann, dass der
Rahmen im Mauerwerk "verschwindet". Schalldämmung 43 dB ist bei diesen
Fenstern serienmäßig.
 

Bodenarbeiten und Platttierarbeiten
Der Fußbodenaufbau wird entsprechend den DIN- Vorschriften, Dämmung und
Schallschutz, in den einzelnen Geschossen hergestellt. Auf die Kellergeschosssohle
kommt eine 1,5 cm dicker Fliesenbelag, 6 cm Estrich.
Auf die Erdgeschosssohle kommt eine 1,5 cm dicker Fliesenbelag, 6,5 cm Estrich, 4
cm Trittschalldämmung und 8 cm Wärmedämmung.
Auf die 1. Obergeschosssohle kommt eine 1,5 cm dicker Fliesenbelag, 6 cm Estrich,
3 cm Trittschalldämmung und 5 cm Wärmedämmung.
Auf die 2. Obergeschosssohle kommt eine 1 cm dicker Fliesenbelag, 6 cm Estrich, 3
cm Trittschalldämmung und 5 cm Wärmedämmung.
Zur Beschleunigung der Trocknungsphase wird ein Schnellbindemittel verwendet.
Die Aufheizphase wird fachgerecht vorgenommen und protokolliert.
Die Wandfließen (weiß/marmoriert) werden im Bad umlaufend Raum hoch im
Dickbett verlegt.
In der Küche wird ein Fliesenspiegel ab Arbeitsplattenhöhe ca. 60cm hoch gefliest.
Alle Fugen im Bereich an denen Fliesen an Fliesen stoßen oder im Verbund an
sanitäre Gegenstände stoßen, werden elastisch versiegelt.
 

Balkone und Dachterrasse
Die Balkone bestehen aus einer Kragarmplatte. Es erfolgen sämtliche Abdichtungsund
Entwässerungsmaßnahmen für den Balkon. Die erforderliche Dämmung gegen
Wärmebrücken erfolgt im Zuge des Vollwärmeschutzes des übrigen
Außenmauerwerks. Die Firma Schöck behält sich auch den Einsatz von Isokörben
vor, wobei thermische Trennungen der Balkonplatte vom Gebäude mittels des
Isokorbes erfolgt.
Die Balkone werden einheitlich mit Betonstein belegt. Die Balkongeländer werden
aus verzinktem bzw. lackiertem Stahl hergestellt.
Die Dachterrassen werden einheitlich mit Natursteinfliesen belegt.

Haustechnik
Heizung: Brennwertkessel mit solarer Trinkwassererwärmung
Pufferspeicher
1 x Gastherme je Wohneinheit
Trinkwasser: Zentrale Trinkwasseraufbereitung mit Zirkulation
Indirekt beheizter Speicher
Lüftung: Keine Lüftungsanlage vorgesehen
 

Elektroinstallation
Die Ausführung der gesamten Stromversorgung erfolgt gemäß den technischen
Anschlussbestimmungen des örtlichen Energieversorgungsunternehmens. Die
komplette Elektroinstallation wird nach den gültigen VDE- Bestimmungen ausgeführt.
Im Kellergeschoss wird ein Sammelschaltschrank verbaut und in jeder Wohnung ein
separater Schaltschrank.
Die Verlegung der Leitungen erfolgt unter dem Gipsputz.
Die Schalter und Steckdosen erhalten die Rahmenfarbe „Elfenbein/weiß“.
Kellergeschoss
Abstellraum pro Wohneinheit: 1 Deckenauslass, 1 Lichtschalter,
3 Steckdosen
Lagerraum des Cafés: 1 Deckenauslass, 1 Lichtschalter,
3 Steckdosen
Archiv des Büros: 1 Deckenauslass, 1 Lichtschalter,
3 Steckdosen
Heizungsraum: 1 Deckenauslass, 1 Lichtschalter,
3 Steckdosen
Wasch-und Trockenraum: 2 Deckenauslass, 2 Lichtschalter
12 Steckdosen
Erdgeschoss Büro
2 Büros je: 2 Deckenauslass, 1 Lichtschalter,
6 Steckdosen, 1 Telefonanschluss
Konferenzraum: 1 Deckenauslass, 1 Lichtschalter,
4 Steckdosen, 1 Telefonanschluss
Abstellraum: 1 Deckenauslass, 1 Lichtschalter
1 Steckdose
Aufenthaltsraum: 1 Deckenauslass, 1 Lichtschalter
5 Lichtschalter
WC: 1 Deckenauslass, 1Lichtschalter,
1 Steckdose
Kopierraum: 1 Deckauslass, 1 Lichtschalter,
4 Steckdosen
Sekretärin: 1 Deckenauslass, 4 Steckdosen
1 Telefonanschluss
Eingangsbereich: 1 Deckenauslass, 3 Lichtschalter
3 Steckdosen
Erdgeschoss Café
Verkaufstheke: 1 Deckenauslass, 1Lichtschalter
1 Telefonanschluss, 5 Steckdosen
Lager: 1 Deckenauslass, 1 Lichtschalter,
3 Steckdosen
Herren WC: 1 Deckenauslass, 1Lichtschalter,
1 Steckdose
Damen WC: 1 Deckenauslass, 1 Lichtschalter,
1Steckdose,
Mitarbeiter WC: 1 Deckenauslass, 1 Lichtschalter,
1 Steckdose
Café Bereich: 1 Deckenauslass, 3 Steckdosen
Treppenhaus:
Eingangstür: 1 Außenbeleuchtung,
1 Klingelsammelanlage
Treppe/Flur: 1 Deckenauslass, 2 Wandauslasse,
4 Lichtschalter, 2 Steckdosen
1.OG / 2.OG
Wohnen/ Küche: 2 Deckenauslässe, 2 Lichtschalter
15 Steckdosen,1TV/ Audio Anschluss
1 Telefonanschluss
Schlafen: 1 Deckenauslass, 1 Lichtschalter,
4 Steckdosen, 1TV / Audio Anschluss
Bad: 1 Deckenauslass, 1 Wandauslass,
1 Lichtschalter, 1Steckdose
Abstellraum: 1 Deckenauslass, 1 Lichtschalter,
1 Steckdose
Diele: 1 Deckenauslass, 3 Lichtschalter,
2 Steckdosen

Malerarbeiten
Alle Wände erhalten auf dem Sichtputz einen schlichten weißen Anstrich.
Zum Schutz der Kanten werden Eckschutzschienen eingebaut.
Die Feuchträume erhalten ein Kalkgipsputz. Qualitätsstandard: Q2
 

Außenanlagen
In der unmittelbaren Nähe der Wohnungen wird ein separater Abstellplatz für
Müllgefäße errichtet. Zudem steht ein Parkplatz für jede Wohneinheit zu Verfügung.
In der Grünfläche sind Spielflächen für Kinder geplant.
Ansicht Nord Ansicht Ost