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Infoabend am 21.11.2017
Für Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse mit ihren Eltern findet am Dienstag , den 21.11.2017 ein Infoabend statt. ...weiterlesen

Vernissage "Gib uns(erer Zukunft) ein Gesicht" am Freitag, 17. November 2017
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Schulbeginn nach den Ferien
Am Mittwoch den 30.08.2017 begrüßen wir unsere neuen Schüler ab 8:00 in der Aula. Weitere Informationen zum genauen Ablauf folgen noch. Achtung! Für Vollzeitklassen der Mittel und Oberstufe beginnt der Unterricht erst am Donnerstag den 31.08.2017! ...weiterlesen

 

 

Baubeschreibung

 

Planung eines dreigeschossigen Baukörpers mit vier Wohneinheiten, einem Büro und einem Ladenlokal mit Verkaufsstand für Backwaren und integriertem Gastronomiebereich/ Café auf dem Eckgrundstück Süd/Ost B-Plan Nr.93. Das Grundstück ist Teil der „Konversionsfläche Haard-Kaserne“  Westerkamp an der Hachhausener  Straße in Datteln.

Der Baukörper wird in Massivbauweise mit Pultdach errichtet.

Das Untergeschoss wird als „Weiße Wanne“ erstellt, wobei die Innenwände aus Kalksandsteinen in Sichtmauerwerkqualität (Fugenglattstrich) errichtet werden.

Im EG und im 1. OG werden zudem Kalksandsteine verwand, wobei das  Hintermauerwerk aus KS- Lochsteinen, das Innenmauerwerk KS- Vollsteinen besteht.

Die Außenschale (Vorsatzschale) besteht aus anthrazitfarbenen Keramikklinkern, mit Zementfugen, im NF-Format.

Vom 1.OG ins 2. OG (Staffelgeschoss) findet ein Systemwechsel von 2-schaligem Wandaufbau, mit gedämmter Luftschicht, auf 1-schaliger Porenbetonwand versehen mit Wärmedämmverbundsystem, welches weiß/cremefarben gestaltet wird, statt. Dies geschieht zum einen aus optischen Gründen, zum anderen aus statischen Gründen.

Weiterhin zu erwähnen sei, dass der Aufzugschacht inklusive Treppenanlage schall- und wärmeentkoppelt stattfindet und im Kern, Aufzugschacht, Außenwand und Podeste aus Sichtbeton besteht. Die eigentlichen Treppenläufe werden als Fertigteile ausgeführt.  Die äußere Farbgestaltung entspricht der des Staffelgeschosses.

 

 

Alle Ver- und Entsorgungsleitungen werden über die angrenzenden öffentlichen Flächen, Straßen und Wege erschlossen.

 

 

Erdarbeiten:

Der anfallende Bodenaushub wird sauber nach Mutterboden und Füllboden getrennt, seitlich in Mieten gelagert, um zum Ende des Bauvorhabens für die endgültige Grundstücksgestaltung bereitzustehen.   

 

Fundament, Kellersohle und Sohlplatte:

Alle Sauberkeitsschichten werden mit Ortbeton der Klasse C12/15 erstellt.

Alle Bauteile, welche mit Erdreich und Grundwasser in Berührung kommen werden mindestens mit Beton der Klasse C25/30 XC2 (Wu) erstellt.

 

Mauerwerksbau:

 

Außenwände

Für die Außenwände wird ein zweischaliges Mauerwerk hergestellt. (EG und 1. OG)

Das Vormauerwerk besteht aus einer anthrazitfarbenen Klinkerfassade.

Das Hintermauerwerk besteht aus KS-Lochsteinen d=17,5cm.

Der bestehende Zwischenraum wird mit Mineralwolle d=18cm und 2cm Luftschicht aufgefüllt.

Im 2.OG kommen Porenbetonblöcke d=17,5cm zum Einsatz welche wie o.g. mit WDVS verkleidet werden.

 

Innenwände:

Im Untergeschoss KS-Vollsteine, 2 DF, fugenglattstrich.

Im EG und 1. OG KS-Vollsteine 4DF

Im 2.OG kommen Porenbetonblöcke d=11,5cm Einsatz.

Aus statischen Gründen und zum Zwecke der Gewichtsersparnis, können einzelne Wände in der weiteren Planung in Trockenbauweise errichtet werden.

 

Terrassen und Balkone:

Die Terrassen und Balkone im 1. und 2. OG werden mit Holzbohlen (Terrassendielen) belegt und sind barrierefrei begehbar.

 

Aufzug- und Treppenanlage:

Um in die einzelnen Etagen zu gelangen, findet eine Treppenanlage inklusive Podesten statt, welche mit anthrazitfarbenen, abriebfesten Naturwerksteinplatten belegt werden. Diese befinden sich auch als Fußboden in der Aufzugkabine.

 

Dachkonstruktion:

Wird als einseitig geneigtes Pultdach ausgeführt, auf einer vollgedämmten Sparrenkonstruktion. Wobei diese durch eine 8cm Luftschicht thermisch von der Dacheindeckung getrennt wird, welche als Vollschalung ausgeführt wird, die mit einer vorbewitterten Doppel-

stehpfalzscharen Deckung von Rheinzink versehen wird.

 

Tischlerarbeiten:

Isolierverglaste Kunststofffenster, gem. Wärmeschutzberechnung, Uw =

1,0 W/m²K. Farbe außen und innen weiß, Dreh-Kippbeschläge. Haustürelement

aus Aluminium, Farbe nach Wahl des Käufers; Profilzylinder für Haustür. Fensterbänke außen als Alusohlbank. Fensterbänke innen aus

Granit „ White Beta“, in Leibungstiefe plus ca. 2 cm Überstand. Die Fensterbänke in den Sanitärräumen werden gefliest. Innentüren mit Röhrenspanplatteneinlage, Zargen und Blätterfarbe nach Absprache, Rundkante, Edelstahl-Drückergarnitur, L – Form, Bundbartzylinder.

 

 

Fussbodenaufbauten und Belagarten

Je nach Etage variiert die Aufbauhöhe zwischen 16cm und 23cm.Der Aufbau besteht aus Trittschall- und Wärmedämmung, bei Bedarf evtl. Fußbodenheizung und Zementestrich.

Belagarten sind vorzugsweise aus Feinsteinzeug und Hartholzparkett, um eine möglichst lange Standzeit zu gewährleisten.

Im Untergeschoss, sowie im EG-West wird die Sohle mit einer Bitumenschweißbahn Typ

G200 S4 nach DIN V 20000-201 abgedichtet.

Die Fliesen in Bad- und WC-Anlagen werden in Abstimmung mit Eigentümern, Mietern und Pächtern getroffen.

Ob und in wie weit Fliesenspiegel in Küchen und Lagerräumen stattfinden, ist ebenfalls noch nicht endgültig entschieden.

 

Haustechnik:

Die Heizung und Trinkwassererwärmung findet in jeder Partei (Wohnungen, Lokal und Büro) für sich, mit Hilfe von Gasbrennwertgeräten in kompakter Bauweise, statt.

 

Ob Lüftungsanlagen notwendig sind gilt zu prüfen.

 

Zur Entwässerung von Schmutzwasser werden KG 2000 Rohre DN 100-DN 150 verwand.

Die Entwässerung von Regenwasser erfolgt durch Versickerung auf dem Grundstück und wird durch Dränrohre flächenmäßig, (Ringolen)  verteilt.

 

 

 

WC, Bad und Küchenanlagen

 

EG West:

Dame WC mit Waschbecken und 2 Toiletten

Herren WC mit Waschbecken, 3 Urinalen und einer Toilette.

Mitarbeiter WC mit Waschbecken und einer Toilette,

Küche und Lagerraum mit Zapfhahn, Spülbecken und Anschlüssen für Spülmaschinen.

EG Ost:

WC mit Waschbecken und Toilette

Küche mit Spüle und Zapfhahn

 

Im 1.OG Ost und West:

Je ein Gäste WC mit Toilette und Handwaschbecken,

Je ein Badezimmer mit Badewanne, Dusche, Toilette, Handwaschbecken, Zapfhahn und Anschlüssen für Waschmaschinen.

Je Küche 1 Spüle und Anschlüsse für Spülmaschinen

 

Im 2.OG Ost und West:

Je ein Gäste WC mit Toilette und Handwaschbecken,

Je ein Badezimmer mit Dusche, Toilette, Handwaschbecken, Zapfhahn und Anschlüssen für Waschmaschinen.

Je Küche 1 Spüle und Anschlüsse für Spülmaschinen.

 

 

Elekroinstallation:

Die Ausführung der gesamten Stromversorgung erfolgt gemäß den technischen Anschlussbestimmungen des örtlichen Energieversorgungsunternehmens. Die komplette

Elektroinstallation wird nach den gültigen VDE- Bestimmungen ausgeführt.

Im Kellergeschoss/ Hausanschlussraum wird ein Sammelschaltschrank verbaut und in jeder Wohnung ein separater Schaltschrank.

Die Verlegung der Leitungen erfolgt unter dem Kalkzementputz.

Die Schalter und Steckdosen erhalten die Rahmenfarbe „elfenbein/weiß“.

In der Küche befindet sich ein E-Herd der standartgemäß angeschlossen wird.

 

Kellergeschoss:

Waschraum: 2 Deckenauslässe,1 Lichtschalter,10 Steckdosen

Fahrradraum/ Flur: 3 Deckenauslässe, 1 Lichtschalter, 2 Steckdosen

6 Lagerräume: je 1 Deckenauslass, 1 Lichtschalter, 1 Steckdose

 

Treppenhaus: je Etage 2 Deckenauslässe, 2 Lichtschalter, 1 Steckdose

Eingang: Klingelsammelanlage, Außenbeleuchtung,  Lichtschalter

 

Erdgeschoss Bäckerei:

Küche: 2 Deckenauslässe, 2 Lichtschalter, 15 Steckdosen, 1 Kraftsteckdose 16 Ah,

1 Telefonanschluss

Lager: 1 Deckenauslass, 1 Lichtschalter, 4 Steckdosen,

WC-Personal: 1 Deckenauslass, 1 Wandauslass, 1 Lichtschalter, 2 Steckdosen

WC-Gast: je 1 Lichtschalter, je 1 Steckdose

Gast-/ Verkaufsraum: 10 Deckenauslass, 5 Lichtschalter, 15 Steckdose

Erdgeschoss Büro:

Abstellraum: 1 Deckenauslass, 1 Lichtschalter

Lagerraum: 1 Deckenauslass, 1Lichtschalter, 10

Steckdosen, 1Telefonanschluss

Flur/ Empfang: 2 Deckenauslässe, 2 Lichtschalter, 7 Steckdosen, 1Telefonanschluss

pro Büro und Konferenzraum 1 Deckenauslass, 2 Wandauslasse, 1Lichtschalter, 5 Steckdosen, 1Telefonanschluss

Eingangstür: 1 Außenbeleuchtung, 1 Klingelanlage

 

Erstes Obergeschoss Wohnungen 1 & 2:

Wohnen/Küche: 2 Deckenauslässe, 2 Lichtschalter, 15 Steckdosen, 1 TV/Audio Anschluss,

1 Telefonanschluss

Schlafen je: 1 Deckenauslass, 1 Lichtschalter, 4 Steckdosen, 1 TV/Audio Anschluss

Bad und WC: 1 Deckenauslass, 1 Wandauslass, 1 Lichtschalter, 2 Steckdosen

Abstellraum: 1 Deckenauslass, 1 Lichtschalter, 1 Steckdose

Diele: 1 Deckenauslass, 3 Lichtschalter, 1 Steckdose

 

Zweites Obergeschoss Wohnung 3 & 4:

Wohnen/Küche: 2 Deckenauslässe, 2 Lichtschalter, 15 Steckdosen, 1 TV/Audio Anschluss,

1 Telefonanschluss

Schlafen je: 1 Deckenauslass, 1 Lichtschalter, 4 Steckdosen, 1 TV/Audio Anschluss

Bad/WC: 1 Deckenauslass, 1 Wandauslass, 1 Lichtschalter, 2 Steckdosen

Abstellraum: 1 Deckenauslass, 1 Lichtschalter, 1 Steckdose

Flur: 1 Deckenauslass, 3 Lichtschalter, 1 Steckdose

 

 

Malerarbeiten:

Nach Abstimmung mit Ladenlokalpächter werden sämtliche Wandflächen im Verkaufs- und Cafébereich mit Strukturputz, farbig gestaltet. Der Lagerraum und die Küche werden durch herkömmlichen Kalkzementputz mit Latexfarbe versehen.

 

Im EG-West werden sämtliche Wandflächen, außer die gefliesten Küchen- und WC-Wandflächen mit grober Strukturtapete (Raufaser, o.ä.), versehen und hell gestrichen.

 

In den übrigen Geschossen werden alle Tapezierarbeiten bauseits durch die Eigentümer übernommen.

 

Außenanlagen:

In der unmittelbaren Nähe des Baukörpers werden Abstellplätze für die Müllgefäße jeder Partei, getrennt von einander, errichtet.

Die Zuwegung wird durch versickerungsfähiges Rechteckpflaster (betongrau) gestaltet.

Im Bereich der privaten Grünfläche wird zudem ein Kinderspielplatz, mit Rutsche, Wippe, Klettergerüst und Sandbox, Model Jack Sparrow, im Piratenschiffstil, der Firma Specht und Sohn erstellt. Diese Spielanlage wird sowohl durch Kinder der Kunden des Cafés als auch durch Kinder der Hausbewohner bespielt.

 

An verschiedenen Stellen im Bereich der Grünfläche entstehen zudem kleinere bis mittelgroße Heckenbepflanzungen, aus Laubgewächsen, die eine gewisse Struktur der Fläche ermöglichen, um die ansonsten monoton wirkende Fläche aufzulockern.

Auch an drei Sitzmöglichkeiten in diesem Bereich ist gedacht worden.